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Enthält: Marie Olga von Förster, Heidelberg.- Hermann Kieser, Heidelberg.- Antiquariat Karl Groos, Heidelberg.- Anna Sauer, Karlsruhe.- Emil Gauss, Pforzheim.- M. Walleser, Heidelberg.- Georg Siebert, Karlsruhe.- Johannes Stößer, Gernsbach.- Fritz Heiling, Berlin.- Josephine Kornbeck, Oberensingen.- Jacoba Rössler, Schloss Neuweier.- Fritz Suck, Karlsruhe.- Maria Gaess, Karlsruhe.- Julius Lamort, Karlsruhe.- Josefa Müller, München.- Fritz Benjamin.- Frau Gutsch, Karlsruhe.- Max von Falkenhain, Rostock.- Frau Ribler, Karlsruhe.- Marie Fricke, Bremerhaven.- Karl Koppert, München.- Else Spitzer, Mannheim.- Emil Hofheinz, Basel.- Konrad Wilhelm Wiedemann, Berlin.- Otto Nöther, Mannheim.- Hermann Kramer, Freiburg/Breisgau.- Frau Roderich Lasnitzki, Berlin.- Hermann Seigel, Viernheim.- Fanny Giehne, Karlsruhe.- Herr Fessler, Pforzheim.- G. Rüdenberg, Hannover.- L. Oelenheinz, Coburg.- Lotte Bing, Konstanz.- J. Wilhelm, Lörrach.- Karl Sohn, Baden-Baden.- Jenny Schmitt, Freiburg/Breisgau.- Walter Klinkert, Berlin.- Karl Maurer, Lahr.- Paul von Gehlen, Rheydt.- Maria Plum, Freiburg/Breisgau, Nachlassverwalterin für Major Schueler.- Rudolf Preußger, Durlach.- Gg. Schiele, Freiburg/Breisgau.- Frau Schmitt, Stuttgart.- Hermann Nabel, Berlin.- A. Frischmuth, Kandern.- Otto Fikentscher, Grötzingen.- Herr Marienthal, Bochum.- Grete Schmitz, Düsseldorf.- Emilie Engelhard, Karlsruhe.- Thekla Ulrich, Karlsruhe.- Maria Schmid, Karlsruhe.- Fritz Blankenhorn, Berlin.- Helene Boehle, Frankfurt/Main.- Johann Carl Pflüger, Spandau-Tiefwerder.- Fritz Wienand, Buchschlag.- Carl Krott, Säckingen.- Kurt Graßhoff, Kiel.- Ida May, Karlsruhe.- Grete Steinwachs und Fritz Piotrovski, Baden-Baden.- C. Winkelstroeter, Karlsruhe.- Frau Bartz, Karlsruhe.- Frau Wickenhäuser, Heidelberg.- Peter Dorner, München.- Robert Koeber, Heilbronn.- Herr Doll, Neuenhain/Taunus.- Margaret Bührle, Koblenz.- Karl Nicolai, Berlin.- Johannes Guthmann, Mittelschreiberhau.- Frau Fried, Karlsruhe.- F. Nuß, Mannheim.- Richard Sexau, Ascholding.- I. Deplaz, Singen.- Martha Keller, Rottach.- E. Ungerer, Karlsruhe.- Hermann Muffler, Stockach, hier: Rückfrage Landesleiter Baden der Reichskammer der bildenden Künste.- G. Schnetzer, Baden-Baden.- Emilie Pfeiffer-Kulenkamp, Hamburg.- W. Wernicke, Pech bei Godesberg.- Manfred Gorke, Leipzig.- F. Wagner, Heiligenberg.- Franz Hans Pfisters, Fürth.- Johanna Großmann-Kanoldt, München.- Frau Frentzen, Karlsruhe.- Lina Hofschneider, Freiburg/Breisgau.- Fritz Meier, Alesheim.- E. Donak, Salzwedel.- Albert Henselmann, Mannheim.- Frau Lienau, Karlsruhe.- Irene Heinze-Schmidt, Dresden.- H. Brockmann, Hannover.- Georg Schubkegel, Darmstadt.- A. Tschentscher, Berlin.- Carl Bensel, Mannheim.- Baldur Hofmann, Freiburg/Breisgau.- F. Kohler, Freiburg/Breisgau für Julius Wilhelm, Lörrach.- Anna E. Biebricher, Krefeld.- R. Naaf-Plank, Regensburg.- Else Brinkmann, Mannheim.- Adolf Lapp-Rottmann, Frankfurt/Main.- Ernst von Harnack, Berlin.- Herm Gieser, Karlsruhe.- Herr Linkenburger, Oehningen.- Lena Bauernfeind, Innsbruck.- J. Zeiner, Hamburg.- Walter Vogel, Allenstein.- Anna Jordan, Berleburg.- Herr Kromer.- Joseph Spöttle, Kempten.- Frieda von der Pforten, Hamburg.- Luigi von Buerkel, München.- Johanna Kerschtorfer, Graz.- Jost, Trier, Münster.- Leonhard Zwanziger, Baden-Baden.- Ernst Dauphin, Rheinbischofsheim.- Erwin Boll, Stuttgart.- Wilh. Rahtz, Heidelberg.- Maria Henselmann, Freiburg/Breisgau.- Ruth Engelhard, Karlsruhe.- Auguste Faßhauer, Eisenach.- Margret Adelaide von Rozynski, Berlin.- Alfred Staudinger, Durlach.- Friedrich Fels-Joachim, Basel.- Frau Spitznagel, Pforzheim.- Felix Hamecher, Aachen.- Adolf Herb, Maulburg als Vormund für Maria Schmid.- Albert Tirl, Thaur.- E. Schultes, Hamburg.- R. Zander, Amersfoort.- Else Freifrau Schenk zu Schweinsberg, München.- Heinrich Keim, München.- A. Ulrich, Baden-Baden.- Johanna Zimmermann, München.- Albert Erforth, Karlsruhe.- Kurt Kern, Ludwigshafen am Rhein.- Herr Schultheis, Mannheim.- E. K. Werber, Freiburg/Breisgau als Verwalter des als "feindliches Vermögen" beschlagnahmten Nachlasses Riedmatter.- Emil Georg von Stauss, Berlin: Vorlass Ulla Haniel.- Herr Rapp, Frankfurt/Main.
Darin: Fotos und Bildpostkarten angebotener Objekte.
6,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.