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Verse und Sprüche aus "Kunst und Leben"
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Enthält: Zusammenstellung der veröffentlichten Kalendersprüche, nach Autoren geordnet: M - P.
82 Bl., Dr.
Archivale
Weitere Personen: 0 Mahlke, Franz Mann, Heinrich Mann, Thomas Martienßen, Franziska Maeterlinck, [...] Matthias, Adolf Matthisson, [...] Mayer, Karl Leopold Mayreder, Rosa Meinecke, Friedrich Meißner, Carl Mell, MAx Menzel, Adolf von Menzel, Herybert Merker, Emil Meurer, Kurt Erich Meyer, Conrad Ferdinand Michelangelo Miegel, Agnes Modersohn, Paula Möller, Eberhard Wolfgang Molo, Walter von Moltke, Hellmut von Mommsen, [...] Morel, Hermann Mörike, Eduard Morgenstern, Christian Moser, Hans Joachim Mozart, Wolfgang Amadeus Müller-Partenkirchen, Fritz Müller, Wilhelm Münch, Wilhelm Münchhausen, Börries Freiherr von Muthesius, Hermann Napoleon I. Natorp, Paul Naumann, Friedrich Neumann, Carl Neurether, Wilhelm Nietzsche, Friedrich Novalis, [...] Oncken, [...] Oppenberg, Ferdinand Oertel, Herbert [Owlglaß, ...] Paquet, Alfons Paracelsus, [...] Paulsen, Rudolf Perthes, [...] Pestalozzi, [...] Petzold, Alfons Pfau, Ludwig Pfeffel, Gottlieb Konrag Pflug-Franken, Hans Pick, Georg Plaeschke, Moritz Platen, August von Plaut, Werner Pleyer, Wilhelm Posadowsky-Wehner, Arthur Graf von Prellwitz, Gertrud
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.