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Korrespondenzen L-S
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Enthält: Theodor Klauser an Pahor Labib; Heinz Ladendorf, Kunsthistoriker; P. Lambrechts; Ernst Langlotz, Klassischer Archäologe; Rudolf Laur-Belart, Schweizer Archäologe; Rosa Legner; Anton Legner, Kunsthistoriker; Edgar Lehmann, Kunsthistoriker; Margrit Lisner, Kunsthistorikerin; Paul Lemerle, französischer Byzantinist; Heinrich Lenzen, Bauforscher; Link; Hans Peter L'Orange, Kunsthistoriker; Heinrich Lützeler; Luciano Manino; Arif Müfid Mansel, türkischer Klassischer Archäologe; Giovanni Manthey; Kurt Bittel an Kraus; A. Nestori; Jean Marcillet-Jaubert, französischer Epigraph; Friedrich Marx, Klassischer Philologe; Helmut G. Mayer; Michael Maier; Hans Ferdinand Schulz, Verleger; Karl-Heinz Meißner; Gian Carlo Menis; Eugen von Mercklin, Klassischer Archäologe; Winfried Mertens; Peter Metz, Kunsthistoriker; Wilhelm Messerer, Kunsthistoriker; Helmut Messerer; Hermann Leitenstorfer, Architekt; A. Michel; Vladimir Milojcic, jugoslawisch-deutscher Archäologe; Mane Mitgau; Mario Mirabella Roberti, italienischer Archäologe; Magda von Meibach-Bergquist; Klaus Mörsdorf, Theologe; Leo Cunibert Mohlberg OSB; Claude Mondésert SJ; Angelo Monteverdi, italienischer Mediävist; Marper; Ludwig Moser; Iso Müller OSB, Schweizer Theologe; Justus Müller Hofstede, Kunsthistoriker; Hermann von Müller; Wolfgang Müller-Wiener, Bauforscher; Florentine Mütherich, Kunsthistorikerin; Rudolf Naumann, Archäologe; Herbert Nesselhauf, Althistoriker; Richard Häsli, Redakteur; Ivanka Nikolajevic; Mladen Nikolanci; Werner Noack, Kunsthistoriker; Rudolf Noll, österreichischer Archäologe; Gerda Nottbohm; Otto Nussbaum, Liturgiewissenschaftler; Wilhelm Nyssen, Theologe; Robert Oertel, Kunsthistoriker; Katharina Otto-Dorn, Kunsthistorikerin; Walter Paatz, Kunsthistoriker; Pedro de Palol, spanischer Archäologe; Gaetano Panazza; Bernhard Panzram, Theologe; Alexander Papaderos; Markos Siotis, griechischer Theologe; Klaus Parlasca, Klassischer Archäologe; Stylianos Pelekanidis; Hans Peters, Rechtswissenschaftler; Erik Peterson, Christlicher Archäologe; Anton Vögtle, Theologe; Bernhard Welte, Theologe; Max Pfannenstiel, Bibliothekar; Albrecht Pickert; Werner Pollack, Verwaltungsjurist; Vladislav Popovic, jugoslawsicher Archäologe; Fritz Pringsheim, Rechtswissenschaftler; Erich von Prittwitz und Gaffron, Kurdirektor; Svetozar Radojcic, serbischer Archäologe; Alfred Raddatz, Kirchenhistoriker; Ludwig Raiser, Rechtswissenschaftler; Joseph Ratzinger; Dorothee Renner-Volbach, Kunsthistorikerin; A. Rentz; Marcell Restle, Byzantinist; Helga Reusch, Klassische Archäologin; Johannes Irmscher, Altphilologe; Wilhelm Reusch, Archäologe; Friedrich M. Rintelen, Theologe; Gerhard Ritter, Historiker; Gerhart Rodenwaldt, Klassischer Archäologe; Bernhard Hermann Röttger, Kunsthistoriker; Marvin C. Ross; Ulrich Rüdiger, Klassischer Archäologe; [Runzle?]; [Nassib Salih?]; Joseph Sauer, Theologe
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.