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Stipendienvergabe aus dem Ministerial-Unterstützungsfonds für Studierende aller Fakultäten, Studierende der Theologie und Söhne von Geistlichen und Lehrern
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Stipendienvergabe aus dem Ministerial-Unterstützungsfonds für Studierende aller Fakultäten, Studierende der Theologie und Söhne von Geistlichen und Lehrern
Altes Rektorat >> 06. Stipendien >> 06.01. Stipendienkapitalverwaltung >> 06.01.01. Einzelne Stiftungen und Legate
1856
Enthält u. a.: Stipendienanträge der Studenten: Carl Barkow (4), Rudolf Brügmann (3), Alexander Colditz, Carl Ebel (2), Friedrich Eggert, Adolf Schmidt, Paul Schmidt, August Steffen (3), Eduard Teichgräber, Hermann van den Bergh (2), Heinrich Brieger (2), Bernhard Schünemann (2), Julius Worpitzki (2), Wilhelm Buutz (2), Friedrich Wilhelm Nay (2), Otto Carl Drenckhahn (2), Albert Havenstein, Herrmann Löwe (2), Friedrich Helwig (2), Wilhelm Wietz (3), Hermann Clemens (2), Friedrich Barnick, Friedrich Wilhelm Bublitz, Heinrich Kürwitz, August Röver, Carl Bastian, Carl Pallmann, Albert Bohl, Gustav Hiecke, Otto Kruska, Johannes Uhlmann, Friedrich Haafe, Hermann Jentzsch (2), Axel Willert, Ludwig Streit (2), August Wigand, Ernst Klitzke, Wilhelm Klopsch (2), Julius Rauschke, Bernhard Rothenberg (3), Friedrich Voigtel (2), Otto Eichmann (3), Ottomar Günther (2), Ludwig Rummler (2), Johannes Streit, Paul Völkel, Hermann Hülsmann, Gotthard Hubert, Ferdinand Bussmann (2), Cunibert Gensichen, Alexander Kolbe, Johann Ortmann (2), Benno Blobel, Hermann Dienemann, Johannes Gildemeister, Julius Hartig, Paul Heinemann, Wilhelm Kornstedt, Carl Lange, Wilhelm Neumann, Carl Schultz, Gustav Sellin, Friedrich Teschendorf, Max Joseph Berchem, Frdr. Wilh. Schultze (2), Carl Eugen Pauli (2), Theodor Berdrow, Louis Haupt, Ernst Schultze, Carl Vogel, Ernst Himburg, Ludwig Jahn, Albert Maciejewski, Theodor Wienke, Gustav Emil Kaufmann, Carl Krüger, Hermann Voigt, August Pein, Johannes Schultze, Gottlieb Block (2).
Band: Bd 4
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.