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Kopial der Lehns- und Leibgedingebriefe, ausgestellt von Landvogt Graf Albrecht Schlick
17A (1711957) Rep. 17A Landvogtei der Niederlausitz
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1542-1553
par, Albrecht und von Hans von Selstrang wegen des Anteils ihres Bruders Andreas von Selstrang am Gut Sachsdorf, 1548. - Benedikt Franke, sonst Richter genannt, zu Guben über einen Weinberg, in Mitbelehnschaft seiner Brüder Caspar, Barthel, Melchior und Baltzer Franke, 1549, sowie alle Gebrüder Franke, sonst Richter genannt, über das das Dorf Pohlo (Poel) und die Kameinckemühle (Kaniger Mühle), 1549. - Gebrüder Nicol und Kunz von Löben auf Groß Döbbern über das Gut Bühlow (Behla), 1549. - Gebrüder Antonius, Wenzel, Georg und Seifried von Lawalt über das Gut Starzeddel, 1550. - Leibgedinge für Anna von Köckritz, Ehefrau des Dietrich von Köckritz über das Vorwerk und den Weinberg zwischen Calau und Saßleben, 1550. - Gebrüder Caspar, Christoph und Baltzer von Schönaich über das halbe Dorf Baudach, 1550. - Gerbüder Georg, Apitz und Hans von Bomsdorf auf Bomsdorf, Gebrüder Siegmund und Antonius von Bomsdorf auf Groß Breesen und Jan von Bomsdorf auf Weißagk über die Güter Schiedlo, Schönfeld. und Klein Breesen (Bresinchen) durch den Abt zu Neuzelle, 1550. - Hans Richter zu Werchow über das Gericht zu Werchow, 1550. - Balthasar von Kalckreuth über das Dorf Bernsdorf sowie Caspar von Kalckreuth über das halbe Dorf Niewerle, 1551. - Apitz von Tschertwitz zu Lübben über einen Garten beim Schloss, 1551. - Gebrüder Lorenz, Bernhard und Valten Sonnewald, sonst List genannt, über das Vorwerk nebst Freihof zu Steinkirchen, 1551. - Nickel Mieth zu Luckau über Acker- und Wiesengrundstück, 1551. - Reinhard von Lukowien und seine Brüder Hans, Max, Bastian und Philipp zu Trebatsch über die Güter Mittweide und Skuhlen, 1552. - Melchior von Löben als Gesamthänder seiner Vettern Nicol und Kunz von Löben auf Groß Döbbern über das Gut Bühlow, 1553. - Seifried und Georg von Stutterheim über den Anteil ihres Bruders Abraham am Gut Golßen, 1553.Enthält: Leibgedinge für Katharina, Ehefrau des Apitz von Bomsdorf zu Bomsdorf, über drei Bauerngüter zu Sembten, o.J. - Heinrich und Ernst Gebrüder von Schütz, 1527, sowie Christoph und Otto von Schütz, 1542 über das Gut Pulsberg. - Veit, Jakob und Eustach von Schlieben über die Güter Schenkendorf und Hohendorf sowie 13 Bauerngüter zu Alt Golßen, 1542. - Jan von Wehlen (der Ältere) zu Lübben über das Gut Frauenberg nebst Neuendorf, halb Treppendorf und etlichen Bauerngütern zu Garrenchen, Egsdorf und Zaacko, 1543. - Jan von Wehlen (der Ältere) über einen Weinberg vor dem Luckauer Tor zu Lübben und das Grundstück, welches er von der Chistoph oder der hinkenden Schneiderin gekauft hat, 1546. - Joachim von Zschannewitz zu Wüstenhain über das Freihaus zu Calau, vor dem Schloss an der Stadtmauer gelegen, 1546. - Leibgedinge für Anna von Wolfersdorf, Ehefrau des Eustach von Schlieben, über die Güter Golzig und Schäcksdorf (?), 1550. - Siegmund von Knobloch über das Freihaus in Spremberg (das ehemals Waltersdorf'sche) sowie 23 Bauerngütern (16 Hüfner, 6 Gärtner, 1 Müller) zu Gosda, 1546. - Veit, Michel, Jakob und Eustach von Schlieben auf Baruth, Golzig und Zieckau über die Güter Schenkendorf, Hohendorf, Zieckau, Kümmritz, Mahlsdorf, Schäksdorf, 1550. - Albrecht von Selstrang über den Anteil seines Bruders Hans von Selstrang am Gut Sachsdorf, 1548. - Georg von Zedlitz zu Spremberg mit Wiese samt Acker hinter dem Schloss zu Spremberg an der Lache und Spree sowie die Oberteschnitzer Mühle, 1548. - Johann Eberhardt, Stadtschreiber zu Luckau, über das Haus des Hans Weißberg zu Schlabendorf sowie 2 Hufen Acker, 1548. - Hans von Kottwitz zu Sallgast, Christoph von Kottwitz zu Klinge sowie seine Söhne Günther, Nickel, Georg und Baltzer von Kottwitz über das Gut Sallgast, 1548. - Gebrüder Antonius, Wenzel, Georg und Seifried von Lawalt zu Radeweise sowie Hans von Dallwitz und sein Vetter Siegmund von Dallwitz auf Starzeddel wegen gegenseitiger gesamter Hand, 1548. - Gebrüder Cas
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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