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. 1692: Juli 1692
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Enthält u.a.: Entsendung des nassau-schaumburgischen Kanzleidirektors Baumann nach Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe Anna Maria Schröder in Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufenhalt fürstlicher Personen aus Sachsen-Eisenach und Ostfriesland in Ems
Enthält u.a.: Instandsetzung des Schlosses Oranienstein
Enthält u.a.: Vertagung einer Konferenz zwischen Nassau-Diez und Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Albrecht von Sachsen-Weißenfels
Enthält u.a.: Verpachtung der Mühle zu Oranienstein
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Karl Friedrich von Anhalt mit Gräfin Sophie Albetine von Solms
Enthält u.a.: Kriegsführung in Flandern
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Georg August Samuel von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Instandsetzung des Hüttenwerks in Löhnberg
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Johann Heinrich Gimpel in Quotshausen wegen Mordes
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Fürstin Christine von Liechtenstein, Johann Moritz von Hörnigk, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, Denys de Ruyter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.