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Brief an Therese von Droste-Hülshoff [in Rüschhaus], Hülshoff Weihnachtssonntag [28.12.18]45
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 68
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.01. Briefe von Annette von Droste-Hülshoff
1845
Enthält: - Brieftext (u.a. Übersendung von Totenzetteln; Weihnachtsbräuche und Aufzählung der Weihnachtsgeschenke für die Kinder und Dienstboten auf Burg Hülshoff) - Nachschrift [von Therese von Droste-Hülshoff] - Adresse von Jenny von Laßberg [zur Weitersendung geschrieben von Therese von Droste-Hülshoff], Bemerkung [von Jenny von Laßberg] "beantwortet", Poststempel
2 Bl.
129 mm x 213 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte, Buntstift
Enthält Federproben. Lit.: HKA X/1 Nr. 383, S. 338-341; X/2 Nr. 383, S. 1269-1274.
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Adressatin, annotierende Person
Heereman von Zuydtwyk, Ferdinandine - Stieftante
[Droste zu Vischering-]Padberg, Max [Maximilian von], Rittergutsbesitzer und Landrat des Kreises Brilon
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
[Droste-Hülshoff], Line [Caroline von], Schwägerin
Plettenberg, [Frau von]
Merveldt, Nette [Antonie von]
Twickel, [Familie von]
[Korff-]Schmising, Therese [von]
Marie, [Dienstmädchen in Haus Rüschhaus]
Laßberg, Jenny von - Schwester
Lohkampff, [Ludolf Franz Anton], Rentmeister
Ahlers, [Franz Joseph Engelbrecht, Schneider in Münster
Ohrendorff, [Franz Anton], Kaufmann in Münster
Wittower, [Clemens August], Hauslehrer auf Burg Hülshoff
[Droste-Hülshoff], Heinrich [von], Neffe
Seul, Hermann, Politiker, Abgeordneter, Landrat
Phillips, Georg, Historiker, Jurist, Germanist
Görres, Guido, Publizist, Schriftsteller
Arndts von Arnesberg, Karl Ludwig, Jurist
Druffel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.