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Angebote Neuer Meister von Kunsthändlern und Privatleuten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 441-3 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
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1935-1937
Enthält: Erwin Heinrich: Im Atelier, Angebot vom Künstler.- Des Coudres: Zeichnungen, Angebot Selma des Coudres, Fürstenfeldbruck.- Fehr: Steinbruch 1918, Studienkopf 1882, Angebot Badischer Kunstverein, Karlsruhe.- Ferdinand von Keller: Selbstportrait, Angebot M. Groskopf, Wiesbaden.- Ölgemälde Putten mit Blumenkranz, Eigentum Herr von Rammstedt, Baden-Baden.- Schirmer: 4 Studien, Angebot Ivo Puhonny, Baden-Baden.- Georg Saal: 3 Naturstudien, Angebot Ivo Puhonny, Baden-Baden.- Sepiazeichnung Deutscher Urwald, Angebot Otto Zittel, München.- Gude: Zeichnung, Anton von Werner: 2 Karikaturen, Angebot Uta von Weech, München.- Rock Kaiser Wilhelms I., Eigentum Mannheimer Altertumsverein; Ferdinand Kobell: Bilder, Eigentum Herr Heisler, Mannheim; zwei Romantiker-Bilder, Angebot Herr Hodapp, Mannheim; Trübner: 1 Bild, Thoma: 1 Bild, Angebot Hermann Esch, Mannheim.- Hans Thoma: Mutterglück, Angebot Hans Joachim Hoehne, Neuburg/Donau.- Max Dunken: Bilder, Angebot vom Künstler.- Schwind: 1 Bild, Angebot Richard Bronnold, Stuttgart.- Allers: Zeichnung, Angebot Uta von Weech, München.- Hans Thoma: italienische Landschaft, Angebot Karl Schottenloher, München.- Dominik Weber: Selbstportrait, Portrait seiner Frau und Tochter, Portrait seiner Tochter, Lorettobild, Zwei Schwarzwälderinnen, Landschaftsbilder, Angebot Herr Ammann, Heidelberg.- Joseph Filser: Aquarelle, Angebot Hans Durst, Kassel.- Lauchert: Kaiser Alexander I. von Russland, Angebot Herr Kuhn, Stuttgart.- Carl Heine: 1 Ölgemälde, Angebot Alfred Bennetz, Freiburg/Breisgau.- 2 Stiche, Angebot Eugen Nisi, Karlsruhe.- Fahrbach: Tannenbaum, Waldstück, Angebot Heinrich Himmelheber, Karlsruhe.- Zähringer, Angebot Emil Bizer, Oberweiler.- Des Coudres: Zeichnungen, Skizzenbücher, Iphigenie, Angebot Selma des Coudres, Fürstenfeldbruck.- Liotard(?): Portraitkopf Karoline Luise, Angebot Anna Wagner, Karlsruhe.- A. v. Ostade: Küche, Wynants: Sturmlandschaft, Heinrich Roos: Hirte mit Herde, Asselin: Südliche Landschaft, Lubin Baugin: Heilige Familie, Angebot Carl Cucuel, Lahr.- Füger: Tuschezeichnung, Angebot H. von Clossmann, Freiburg/Breisgau.- Wilhelm Schönleber: Alte Gebäude in Venedig, Partie aus Lerici, Landschaftsbild von Sestri, Landschaftsbild von Arco, Seelandschaft bei Quinto, Seelandschaft mit Schiffen, Südländer Schönheiten, Sitzender Bettler, Angebot Karl Dehn, Biberach-Riss.- Hans Thoma: Kopf eines römischen Bauern, Angebot Hermann Esch, Mannheim.- Anton Werner: Markgräfin Luise, Gude: Zeichnung, Angebot Uta von Weech, München.- Adolf Schroedter: Nachlass, Angebot Hans Schroedter, Hausen vor Wald.- Reiss: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen, Angebot Gertrud H. Reiss, Kirchzarten.- Asselyn: 1 Ölbild, Angebot Fritz Kuny, Müllheim.- Verzeichnis 56 Kunstblätter dem Künstler Gustav Schoenleber von seinen Schülern gewidmet.- Verzeichnis Werke aus dem Nachlass von Adolf Schroedter.- Karl Eyth: Aquarelle, Ausstellung im Kunstverein Karlsruhe.- J. W. Schirmer: Holzschnitt, 2 Aquarelle, Skizzenbuch, Radierung Der Wald und das Hirschpaar, Angebot Otto Zittel, München.- Alexander Köster: 1 Bild, Angebot R. Zimmermann, Karlsruhe.- Ölgemälde Kurfürst Karl Theodor von Pfalzbayern, Keller: Hans von Lenbach, Angebot Josefine Schlüchtermann, Essen.- Chinabronzen, Rollbilder, Angebot Frau Coester, Freiburg/Breisgau.- Verzeichnis Im Besitz von Hans Schroedter Hausen vor Wald befinden sich folgende Bilder von Adolf Schroedter.- Georg Friedrich Kersting: Apollo mit den Stunden, Angebot Wilhelm Hirsch, Güstrow.- Hasemann: Pfarrer Hansjakob, Eigentum Heinrich Waldkirch, Angebot Hans Motschmann, München.- Schwind: Märchen vom Aschenbrödel, Eigentum Johann Karl von und zu Franckenstein, Ullstadt.- Emil Lugo: Zeichnungen und Studien, Angebot Frau Zorn, Dresden.- Schmid-Reutte: Studienkopf, Thomas Herbst: Landschaft, Angebot Martin Ehrmann, Heidelberg.- Hans Thoma: Entwurfszeichnung, Angebot Maria Anderson, Wiesbaden.- Schwind: Morgenstunde, Angebot Marianne von Neufville, Darmstadt.- Textilsammlung, Angebot Freifrau Zündt von Kentzingen, München.- Rudolf Hellwag: Berlin Kurfürstenbrücke und Dom, Angebot vom Künstler.- Altdorfer: Kinderbild, Wilhelm Leibl: Frauenbildnis, Wilhelm Busch: Knopp aus Capri, Claude Lorrain: 2 Blatt je eine Hütte, Louis David: Mutter und Kind, Angebot Nachlasspfleger Otto Hahn für Ludwig Steinhofer, Freiburg/Breisgau.- Karl Weysser: Marktplatz Heidelberg, Verkaufsstände an der Heiliggeistkirche, Schlettstadt im Elsass, Angebot Karl Kirchherr, Heidelberg.- Groß: Zeichnungen, Angebot Groß-Kiefer (?).- Trübner: Prometheus, Angebot Felix Kayser, Stuttgart.- Rudolf Kreuter: Blick auf das Dorf Istein, Hendrick Koehler: Am Titisee, Angebot Weihnachtsausstellung des Kunstvereins Freiburg/Breisgau.- Marie Ellenrieder: 2 Pastelle, Angebot Alfred Staudinger, Durlach.- C. W. Malchin: Sommermorgen, Angebot Hermann Bürkner, Oranienbaum.- Roos: Landschaft mit einem Hirtenpaar, Angebot Creditoren-Verein Pforzheim.- Georg Wolters: Springender Rehbock, Austretender Hirsch, Wildschweinrudel, Fuchshochzeit,Hugo Krumpl, Karlsruhe.-Pforr: Zwei Canadier mit zwei Pferden, Angebot Frieda Zieger, Gaggenau.- Ferdinand Keller: 1 Gemälde 1869, Angebot Paul Weber, Rotenfels.
3,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.