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Notizen und Manuskripte [des Landschaftsregistrators Schönleber] zur Geschichte von Ludwigsburg und Umgebung im 18. Jh. [v.a. aus Primärquellen]
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.31 OA Ludwigsburg >> 2.31.1 Erste Bearbeitung
[ca. 2. Viertel des 19. Jhs.]
Enthält v.a.: Kosten und Material zum Schloßbau, Regierungswechsel 1733/34, Förderung der Stadt durch Karl Eugen; Guß der Stadtkirchenglocken; Bau von Privathäusern in der Stadt 1726-1729; Häuser für Hofstaat und Amtsträger; diverse Notizen: u.a. öffentliche Bibliothek, Fällung der Linden in der Lindengasse, Pläne zur Verlegung der Universität Tübingen oder des Reichskammergerichts nach Ludwigsburg, Aufenthalt bemerkenswerter Personen, Durchgangsstraße von der Stadt zum Arbeitshaus; Amtsgüter der Geistlichen, Spezialat- und Diakonathaus; Toll- oder Irrenhaus; Miscellanea: u.a. Theater, Grundstücke für Hofleute und Amtsträger, topographische Aufnahme der Stadt und Umgebung durch Wilhelm Daniel Schäffer [Pfeilsticker 1929], Bau des Marstalls, eximierte Privathäuser; Stadtareal: Privilegien für die Stadt, Ankauf von Gelände von Kornwestheim und anderen angrenzenden Markungen, Kasernenbaukonvention, Stadtbaudeputation, Disposition der Bauplätze, Grundzinse, Stadtziegelhütte, materielle Ausstattung der Kommune, Verzeichnung des Grundeigentums durch den Oberamteischreiber Christoph Gottlieb Böklen 1733; Definition der Alleennamen; Hofküferei; Arsenal; erster Stadtfriedhof; Austrocknung des Schildkrötensees und anderer alter Fischwässer; Imbröder Steinbruch, Steinbruch bei der Emichsburg; Paradeplatz; Fasanengärten; Bauholzgarten; Zuckerberg, Reichertshalde, Favoritewald, Talwiesen, Besitzerwechsel diverser Grundstücke; Filialgemeinden, Seelenzahlen 1720-1737; Besoldung der Geistlichen; Ludwigsburg Betreffendes aus dem Erbvergleich von 1770; Kirche der reformierten Gemeinde, Garnisonskirche; Kultus der Katholiken; gegründete Fabriken; Kirchenvisitation.
STB
1 Bü
Archivale
Böklen; Christoph Gottlieb, Oberamteischreiber
Schäffer; Wilhelm Daniel, Ingenieur
Schönleber; Landschaftsregistrator, A
Württemberg; Karl Eugen von, Herzog
Kornwestheim LB
Ludwigsburg LB
Tübingen TÜ; Universität
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.