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Lectiones, Statuta
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UAT 16/ Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II)
Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II) >> 4. Doctoralia (1544-1781)
1556-1777
Enthält: Nr. 1 Herzoglicher Erlass "von wegen der Sonn unnd Feyertäglichen Lection in Theologia" vom 29. Dezember 1556.
Nr. 2 Petitio des Georg(ius) Senger(us) vom 26. Juni 1568.
Lektionen 1576.
Nr. 3 Herzoglicher Erlass über die Lektionen samt Bericht der Fakultät 1576 (Konzept).
Nr. 3a Herzoglicher Erlass über die Lektionen vom 18. September 1576.
Nr. 4 Schreiben des Lucas Osiander an Theoderich (Dietrich) Schnepf über den Entscheid des Herzogs über die lectiones aus Stuttgart vom 18. April 1580.
Nr. 5 "Eberhard(us) Bidembach [Bidenbach] petit lectionem cursoriam", Brief vom 3. Februar 1591.
Nr. 6 Brief des Joannes Liebler an den Rektor und Dekane, o. D.
Nr. 7-9 bezüglich der Neuen Ordination der Universität und der Theologischen Fakultät. Nr. 7 Schreiben des Herzogs vom 19. Januar 1601.
Nr. 8 Konzept eines Briefes an Herzog vom 1. Februar 1601 "dero Neuen Ordination belangend".
Nr. 9 "Helvicus Garthius Alsfeldanus Hessus petit 1. Disputationem 2. Lectionem Cursoriam", Brief des Helwig Garth aus Ausfeld in Hessen vom 20. Januar 1602.
Briefe Thomas Wegelinus'
Nr. 10 "Thomas Wegelinus [Wegelin] petit gratum Doctoram [sic]", Brief vom Oktober 1607.
Nr. 10a "Thomas Wegelinus [Wegelin] petit responsum" auf sein früheres Schreiben, Brief vom 27. Januar 1608.
Nr. 10b Brief des Thomas Wegelin vom Anfang April 1608.
Nr. 10c "Balthasar Meisner petit facultem collegium aperiendi", Brief vom 1. Advent 1609.
Nr. 11 Konzept der Antwort der Fakultät vom 3. September 1657 auf den herzoglichen Brief zum Versand der Statuten der Fakultät vom 18. August.
Nr. 12 "Programma, quo Studiosi Extranei a Fac[ultate] Theologica convocantur ad certam diem" vom 9. Juni 1660.
Nr. 13 "Joh[annes] Wilhelmus Pfaff indultum ad Coll[egium] Theol[ogicum] habendum petit", Brief vom 7. Dezember 1664.
Nr. 14 "Copia Recessus", Abschrift des herzoglichen Schreibens an die Theologische Fakultät vom 16. April 1675.
Nr. 15 "Program[m]a Visita[tio]nis Theol[ogicorum] Studioso[rum] extraneo[rum]" [vgl. Nr. 12] vom 15. Februar 1685.
Nr. 16 "Programma, quo Studiosi Theologiae extra Stipendium degentes in aedes Universitatis vocantur", vom 24. Februar 1692.
Nr. 16a "Protocollum in Convectu Facultatis Theologica" vom 31. Juli 1731 und weitere Protokolle bis 1739.
Nr. 17 "Schema lectionum theologicanum" (Studienplan) 1744-1748.
"Recapitulatio Lectionis" und "Recapitulatio Examinatorum"
Nr. 18 Herzogliches Schreiben an die Theologische Fakultät: "Theol[ogische] Lection und Collegium sollen zulezt examinando recapitulirt werd[en]" vom 8. Juli 1757.
Nr. 19 Konzept der Antwort vom 27. Oktober 1757: "Vorstellung der Theol[ogischen] Facultat wegen befohlende recapitulationis examinatioria derer Lectionum und Collegiorum".
Nr. 20 "Facultatis Philosophica Antwort an Fac[ultatem] Theologicam puncto der hebräischen Lection" vom 13. November 1758.
Nr. 20a Brief der Fakultät ans herzogliche Konsistorium vom 20. November 1770 über das Pensum der Professoren der Theologie.
Nr. 20b Gutachten des Konsistoriums an Herzog zu Lektionen der Theologischen Fakultät in Tübingen (u. a. Alternieren in den Lektionen) vom 10. Dezember 1770 mit entsprechenden Bearbeitungsvermerken bis zum 7. Januar 1771.
Nr. 21 "Vertheilung der Pensorum betreffend": Vorschläge und Anmerkungen der Professoren bezüglich der Lektionsanzeige der Fakultät vom / nach 3. September 1771.
Nr. 22 "Herzogl[icher] Befehl dem Unfleiß der Stipp[endiaten] in Collegiis mittelst bisweiligen Aufschreibens per Famulum zu steuern" vom 3. Juni 1777, denn "unsere herzogl[iche] Stipendiatii zu ihren größten Nachtheil und Schaden die Collegia so unfleißig besucheten und während solcher Zeit viele gemeiniglich nur herum vagierten, [...] die Famuli [...] dieselbe ebenmäßig auch in den Collegiis aufschreiben zu lassen [...]".
Nr. 23 "Anzeige von denen Lectionibus des gegenwärtig laufenden Semestris aestivi; samt unterthänigster Anfrage, wegen Einrichtung der künftig haltenden Lectionen" von drei Theologieprofessoren Johann Friedrich Cotta, Christoph Friedrich Sartorius und Ludwig Joseph Uhland vom 27. Juli 1777.
Nr. 24 "Herzogl[iches] Rescript wegen der pensorum in lectionibus theologicis" vom 28. August 1777.
Nr. 25 "Extractus Protocolli der Herzogl[ichen] Universitats-Visitations-Com[m]ission" vom 11. August 1777.
Nr. 26 "Extractus des Herzogl[ichen] Consistorial-Protocolli" vom 15. August 1777.
Öffentliche Lektionen im Sommersemester 1777.
Nr. 27 "Unterthänigster Anbringen der Herzogl[ichen] Universitats-Visitations-Commission" "über einen aldorten von den drey Professoribus der Theologischen Facultat eingekom[m]enen Vorschlags- und Anfrags Bericht wie die Lectiones publicae in dieser Facultat, sowol dieses gegenwärtig lauffende Semestrum aestivum anbetrift als vornehmlich auch in Zukunft zu halten seyn möchten?" an den Herzog vom 19. August 1777 und Vermerken von 21.-25. August.
Nr. 28 "Unterthänigste Anzeige der Herzogl[ichen] Universitats-Visitations-Commission, Womit Selbige das zu entwerfen g[nä]d[i]gst anbefohlene Rescript an die Theologische Facultat zu Tübingen wegen Haltung der ofentlichen Lectionen in dieser Facultat zur g[nä]d[i]gsten approbation und Subscription übergibt" an den Herzog vom 26. August 1777 und Vermerken von 28. August.
Akte
Nr. 23-26 identisch mit UAT 44/175b,1: Bericht der Professoren der Theologischen Fakultät an den Herzog über die Aufteilung der Lektionen im Sommersemester 1777 und Anfrage wegen künftig zu haltender Lektionen. Nr. 7-8 bezüglich der Neuen Ordination der Universität und der Theologischen Fakultät vgl. Nova Statuta Facultatis Theologicae vom 18. Juli 1601, UAT 12/22, Herzog Friedrichs Ordination vom 18. Februar 1601, UAT 14/6, Ordinatio Fridericiana vom 18. Februar 1601, UAT 6/22. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.