Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz in der Nachkriegszeit
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.:
- Trauerkorrespondenz nach dem Tod von Marie Wurm
- Korrespondenz im Zusammenhang mit Wurms Lebenserinnerungen und weiteren eigenen und anderen Veröffentlichungen und Vorträgen (Überarbeitung, Korrekturen, Druck und Kritik)
- Briefe und Erkundungen über Robert Ernst
- Auskunft über Theodor von Wächter
- Dank an Theodor Heuss für die Zusendung von dessen Rede bei der Hessefeier 1952
- Dankesschreiben für Glückwünsche zu Wurms 80. Geburtstag 1948 ("Aus den Erfahrungen eines langen Lebens")
- Kirchentag und Frage der Wiederaufrüstung 1952, Brief von F. Frauer
- Beurteilung von Pfarrer Bruno Friedrich gegenüber Heinrich Albertz
- Brief an Hermann Hesse
- Verteidigung gegen Kritik an W.'s Person, u.a. wegen Äußerungen zur Wiederbewaffnung (u.a. Briefwechsel mit Annemarie Cohen-Buch)
- Wurm zur Überführung der Särge der Könige von Preußen nach Hechingen
Enthält auch:
- Zeitungsausschnitte, u.a. zur Wiederbewaffnung, Lebenserinnerungen von Wurm
- Revision von Wurms Lebenserinnerungen
- Beitrag W.'s zum Namensproblem des Südweststaates
- Schrift "Kirchentag und Kirchenkampf", o.D.
- Abschrift eines Briefes von Julius Friedrich Wurm an den König aus dem Jahr 1838, Bitte um Schutz der Untertanen gegen Gewissenszwang, o.D.
1 cm
Sachakte
Wurm, Marie
Ernst, Robert
Wächter, Theodor von
Heuss, Theodor
Frauer, F.
Albertz, Heinrich
Hesse, Hermann
Cohen-Buch, Annemarie
Wurm, Julius Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.