Peter Bu(e)tz, Bürger zu Drolshagen, und seine beiden Söhne Peter und Wilhelm aus seiner ersten Ehe mit der verstorbenen Else verkaufen der Äbtissin Walburg van Wischell und den Konventsjungfern des Klosters Drolßhagen eine jährliche Erbrente von 12 kölnischen Albus, die ihnen die Äbtissin von wegen des durch ihre, neben Valbertz Wiese gelegene Wiese, oben vom Broche an - jetzt an der Ochsenwiese genannt - bis an die Brede Wiese fließenden klösterlichen Mühlgrabens unterhalb der Stadt Drolßhagen zu geben hatte, unter Übergabe einer beglaubigten Abschrift der darüber vorliegenden Urkunde. Michaelis