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Konzert
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Weimarische Zeitung 7 (24.1.1844), S. 27: „Die Großherzogliche Hof-Kapelle hatte auf den 21. d. M. ein Konzert veranstaltet, das unter der Leitung des Kapellmeisters Dr. Liszt ausgeführt wurde. Es begann mit einer Symphonie (Sinfonia eroica) von Beethoven, welcher eine Arie von Donizetti (gesungen von Fräul. v. Ottenburg) folgte; dann trug der Kammermusikus Stör eine eigene Komposition (über Motive aus der Oper: die Tochter des Regiments) auf der Violine vor und erhielt den auszeichnenden Beifall, den dieser Künstler verdient. Nachdem der Sänger Höfer hierauf das von Eberwein komponirte anmuthige Lied: ‚Gute Nacht‘ gesungen hatte, riß der Kapellmeister Dr. Liszt durch die Aufführung eines Konzertstücks von C.M.v. Weber alle Zuhörer hin. Die zweite Abtheilung wurde durch die Beethoven’ sche Musik zu Egmont gebildet; die Lieder sang Fräul. v. Ottenburg, welche schon jetzt immer mehr die günstigen Erwartungen befriedigt; den Text sprach Regisseur Genast mit der bekannten gediegenen Kraft und Korrektheit.“