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Bergphysikus [Amtsarzt] und Bergchirurgus [Wundarzt] beim Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 1501 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 55
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 01. Angelegenheiten des Bergamts und des Bergamtsreviers >> 01.03. Personal des Oberbergamts, der Berg- und Zehntenämter >> 01.03.07. Sonstige Beamte und Offizianten
1791 - 1842, 1858 - 1863
Enthält u.a.: Anstellungen von Dr. Christoph Conrad Steinmetz aus Delitzsch, Friedrich Theodor Wagner aus Zwickau, Carl Gottlob Schnabel aus Zeitz (Onkel von Robert Schumann), Dr. Heinrich August Gruber aus Adorf als Bergärzte des vereinigten Johanngeorgenstädter Reviers.- Weggang von Dr. Steinmetz nach Böhmen wegen nicht auskömmlichen Honorars.- Instruktionen.- Erlaubnis für Schnabel zur inneren medizinischen Behandlung der Bergleute.- Eintritt Schnabels in russische Militärdienste wegen unangenehmer Familienverhältnisse.- Bewerbungen von Dr. Christian Friedrich Wilhelm Eltz aus Schneeberg, Jacob Gotthelf Leiblin aus Freiberg, Gottlob Lebrecht Huth aus Lauter.- Gesuch von Karl Mühlig aus Schwarzenberg um Bestellung zum Berg- und Hüttenwundarzt des Schwarzenberger Reviers.- Übertragung der Funktion des Physikus und Wundarztes bei der Antonshütte an Dr. Gruber.- Vorstellungen des Oberhüttenamtes über die Zuziehung des näher an der Antonshütte wohnenden Mühlig bei dringenden Fällen.- Erörterungen zum Tod des Hüttenmauers Neubert.- Anstellung des Bezirksarztes Dr. Wimmer als Bergphysikus für das Schwarzenberger Revier.- Auszeichnung Dr. Grubers anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums mit dem Ritterkreuz des Albrechtsordens.
darin: : Bl. 168a: Bekanntmachung der Universität Wittenberg über das Doktorat der Medizin für Christian Friedrich Wilhelm Eltz, 1788 (Druck).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.