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Kaiser- und Königsurkunden für den Deutschen Orden.
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OBA I, Nr. 4 a-c. - OBrA, Nr. 5 a-e. - Journalnummer 21081. - Schieblade III, Nr. 1, 2, 3, 6.
XX. HA, OBA Ordensbriefarchiv
Ordensbriefarchiv >> 02 Urkunden
1220 Nov. 22. - 1403 Aug. 14.
Enthält: - S. 1-3: Die Constitutio in Basilica Beati Petri Friedrichs II. Rom. 1220 November 22. 2 Abschriften 15. Jh., Lateinisch.
- S. 3-5: Kaiser Friedrich II belehnt den Deutschen Orden mit dem Kulmer Land und den noch zu erobernden Ländereien (Goldbulle von Rimini). Rimini. 1226 März. Abschrift 15. Jh., Lateinisch.
- S. 5-6: Kaiser Karl IV kassiert nach Klage des Domkapitels von Magdeburg kassiert alle Verfügungen weltlicher Herren und Städte gegen die geistlichen Freiheiten und Immunitäten in den Diözesen Magdeburg, Köln und Mainz. Tangermünde 1377 Juni 27 (ind. V, V kal. iulii) (S. 5-6).
- S. 9- 10: Die Constitutio in Basilica Beati Petri Friedrichs II. Rom. 1220 November 22. Abschrift 15. Jh. Lateinisch
- S. 10-11: Kaiser Friedrich II belehnt den Deutschen Orden mit dem Kulmer Land und den noch zu erobernden Ländereien (Goldbulle von Rimini). Rimini. 1226 März. Abschrift 15. Jh. Lateinisch.
- S. 13-20: Kaiser Friedrich II belehnt den Deutschen Orden mit dem Kulmer Land und den noch zu erobernden Ländereien (Goldbulle von Rimini). Rimini. 1226 März. Abschrift 15. Jh. Deutsch.
- S. 21-24: Kaiser Friedrich II belehnt den Deutschen Orden mit dem Kulmer Land und den noch zu erobernden Ländereien (Goldbulle von Rimini). Rimini. 1226 März. Abschrift 15. Jh. Fragment. Deutsch.
- S. 25-26: Kaiser Friedrich II. belehnt den Deutschen Orden mit Kurland, Litauen und Semgallen (Goldbulle von Verona). Verona 1245 mense junio. Abschrift 15. Jh. Deutsch (S. 25-26).
- S. 26: Kaiser Friedrich II. belehnt den Deutschen Orden mit Kurland, Litauen und Semgallen (Goldbulle von Verona). Verona 1245 mense junio. unvollständige Abschrift 15. Jh., Lateinisch (S. 26); Abschrift 15. Jh. Lateinisch (S. 27-28).
- S. 27-28: Kaiser Friedrich II. belehnt den Deutschen Orden mit Kurland, Litauen und Semgallen (Goldbulle von Verona). Verona 1245 mense junio. Abschrift 15. Jh., Lateinisch (S. 27-28).
- S. 29-30. Rudolf, Römischer König, bestätigt die Privilegien des Deutschen Ordens. Köln. 1273 Nov. 14. Abschrift 15. Jh. Lateinisch.
- S. 31-32: König Ruprecht bestätigt die Privilegien des Deutschen Ordens. Heidelberg. 1403 August 19 (sontag nach unsrer frauwen tag als sie czu hymmel fure). Abschrift 15. Jh. Deutsch.
16 Blatt
Archivale
Monumenta Germaniae Historica, Constitutiones II, S. 107-110. - Preußisches Urkundenbuch I/1, Nr. 56. - Böhmer, Regesta Imperii VIII, Nr. 5789. - Livländisches Urkundenbuch I/1, Nr. 185. - Tabulae ordinis Theutonici, Nr. 265. 287. - Joachim/Hubatsch, Regesta I/1, Nr. 3, 46, 389, 715.
Filippo Liotta, Federico II, la "Constitutio in basilica beati Petri" e il "Liber Augustalis", in: Gli inizi del diritto pubblico, hrsg. v. Gerhard Dilcher u.a., Bologna 2009, S. 113-130. - Tomasz Jasinski, Rimini und die Grundlagen des preussischen Ordenslandes: Urkundenstudien zur Frühzeit des Deutschen Ordens im Ostseeraum, Marburg 2008.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.