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Rechnung über Einnahmen und Ausgaben während der beiden Reisen des Geheimen Regierungsrats Johann Jakob Hombergk nach Berlin (1753) und Kassel (1756) in der Hanau-Lichtenbergischen Erbschaftssache
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Rechnung über Einnahmen und Ausgaben während der beiden Reisen des Geheimen Regierungsrats Johann Jakob Hombergk nach Berlin (1753) und Kassel (1756) in der Hanau-Lichtenbergischen Erbschaftssache
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.5 Rechnungs- und Schuldenwesen
1753-1773
Enthält u.a.: Instruktionen Ludwigs (IX.) an den Regierungsrat Hombergk für seine Verhandlungen mit Hessen-Kassel bezüglich der Beilegung der Streitigkeiten um die Hanauische Erbschaft, 1755
Enthält u.a.: Belege zu den Rechnungen der beiden Reisen, 1753-1756
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Hombergk, Johann Jakob
Vermerke: Deskriptoren: Berlin:Reisen nach ...
Vermerke: Deskriptoren: Kassel:Reisen nach ...
Die Rechnung wurde auf Veranlassung der Witwe des verstorbenen Johann Jakob Hombergk, Caroline Dorothea, gebornene Pantzerbieter, im Jahre 1773 aufgestellt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.