1562 Juli 21 Der Dekan, Johann Andreas Mospach von Lindenfels, und das Domkapitel zu Mainz verkaufen der Margarete Brendel von Homburgh geb. Riedesel von Bellersheym, Witwe des Friedrich Brendel von Homburgh, für 50 fl das der gemeinen Präsenz gehörige Eckhäuslein, gen. zum Essigkrug, auf der Schlicken nahe dem Flachsmarkt, anstoßend an das Haus der Käuferin, gelegen. Sg.: Kapitel. Or., Perg. RV: "... der Platz zu Garten gezogen ... NB. Dies Häuslein ist zum alten oder hinteren Brendelschen Hof, zur Setzreben genannt, inkorporiert ..."