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Stammbäume Meißnischer Kreis, Bd. 2/1
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Enthält: Nr. 121: Carlowitz, Adolph Gottlob, auf Ottendorf.- Nr. 122: Friese, Carl August, Freiherr, auf Cotta.- Nr. 123: Schönberg, Hannß Caspar Ehrenreich, auf Zschaiten.- Nr. 124: Leubnitz, Carl Ludwig, auf Obergurig.- Nr. 125: Bieberstein, August Heinrich Marschall auf Choren etc..- Nr. 125: Marschall v. Bieberstein, August Heinrich und Carl Leonhard, auf Choren und Wetterwitz.- Nr. 126: Knoch, Hannß Ernst, auf Elstra.- Nr. 127: Heinitz, Christian Gottlob, auf Heynitz.- Nr. 128: Stammer, Friedrich Gebhard, auf Canitz.- Nr. 129: Dehne-Rothfelßer, gen. Heinrich Adolph, auf Helfenberg.- Nr. 130: Erdmannsdorf, Carl Friedrich, auf Strauch.- Nr. 131: Schönberg, Graf Adolph Heinrich, auf Berttelsdorf.- Nr. 132: Plötz, Carl Christoph Cäsar, auf Gönnsdorf.- Nr. 133: Carlowitz, George Heinrich, auf Röhrsdorf.- Nr. 134: Bünau, Rudolph, auf Lauenstein.- Nr. 135: Miltitz, Ernst Haubold, auf Siebeneichen.- Nr. 136: Pforte, von der, Ernst Gottlob, auf Deutschenbora.- Nr. 137: Ende, Gottlob Dietrich, auf Muntzig.- Nr. 138: Polentz, Friedrich Adolph, auf Linz.- Nr. 139: Schönberg, Carl Friedrich, auf Maxen.- Nr. 139: Schönberg, Adam Rudolph, auf Reichstädt.- Nr. 140: Starschedel, Innocentius Heinrich, auf Borna.- Nr. 141: Schleinitz, Wilhelm Dietrich, auch Saalhausen.- Nr. 142: Gersdorf, Johann Nicolaus, auf Pulsnitz, Meißner Vollung.- Nr. 143: Lüttichau, Carl August, auf Großkmehlen.- Nr. 144: Heßler, George Rudolph, auf Skassa.- Nr. 145: Schönberg, Wolff Christian, auf Arnsdorf.- Nr. 146: Holläuffer, Wolfgang Heinrich, auf Zunschwitz.- Nr. 147: Schönberg, Alexander Christoph, auf Reinsberg.- Nr. 148: Bose, Adolph Heinrich, auf Nickern.- Nr. 149: Carlowitz, Hannß Adolph, auf Stösitz.- Nr. 150: Tettau, August Wilhelm, auf Reinhardtsgrimma.- Nr. 151: Sternstein, Friedrich August, auf Pinnewitz.- Nr. 152: Gersdorf, George Ernst, auf Muschelwitz.- Nr. 153: Pflugk, Wilhelm Siegmund Julius, auf Strehla, Trebnitzer Teil.- Nr. 154: Einsiedel, Graf Johann Georg Friedrich, auf Saathain.- Nr. 155: Breitenbauch, Melchior Heinrich, auf Taubenheim.- Nr. 156: Werthern, Reichsgraf und Herr, Jacob Friedmann, auf Kreynitz.- Nr. 157: Bibra, Heinrich Gottlob, auf Langenhennersdorf etc..- Nr. 158: Geißmar, Adolph Hanns Dietrich, auf Barnitz.- Nr. 159: Bünau, Graf Heinrich, auf Nöthnitz.- Nr. 160: Polentz, Johann Wolf Heinrich, auf Linz und Ponickau.- Nr. 161: Theler, Johann Friedrich, auf Wohla.- Nr. 162: Thielau, Gottlieb Heinrich, auf Lampertswalde.- Nr. 163: Zehmen, Friedrich, auf Stauchitz.- Nr. 164: Reibold, Carl August, auf Polentz.- Nr. 165: Döring, Friedrich August, auf Börln.- Nr. 166: Pistoris, Johann Adolph, auf Merschwitz.- Nr. 167: Polentz, Ernst Ferdinand, auf Rossendorf mit Eschdorf.- Nr. 168: Ragknitz, Freiherr zu, Joseph Friedrich, auf Lockwitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.