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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 17. März 1939
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 17. März 1939
Benzing, Emil
Bieler, Friedrich
Bloch, Abraham
Bradt, Helmut Leonhard
Cerf, Gesina geb. Arends
Cerf, Hedwig
Cerf, Herbert
Elsas, Hanna
Elsas, Käthe
Elsas, Lina geb. Gerstle
Elsas, Theodor
Feldheim, Fritz
Feldheim, Helene geb. Schiff
Feldheim, Ilse
Flegenheimer, Irma geb. Wassermann
Flegenheimer, Josef
Flegenheimer, Willy
Goldbaum, Ellinore geb. Müller
Goldbaum, Irene
Goldbaum, Max
Goldbaum, Sussi
Gumperz, Amalie geb. Neu
Gumperz, Benno
Gumperz, Erich
Harry, Leo
Jeremias, Martin
Jeremias, Siegbert
Jovishoff, Mathilde geb. Gumperz
Juda, Fanny geb. Kaufmann
Juda, Jakob
Juda, Lothar
Kahn, Grete geb. Silberberg
Kahn, Hans
Katz, Berthold
Katz, Dina geb. Hirsch
Katz, Gretel
Katz, Hans
Kochmann, Gabriele
Kochmann, Gretel geb. Heß
Kochmann, Klaus
Kochmann, Rudolf
Ladewig, Carl
Ladewig, Gertrud Adelheid geb. Meuschel
Lesser, Erna geb. Rucinski
Lesser, Hans-Heinz
Leßer, Max
Linz, Andreas
Linz, Ida geb. Adler
Linz, Rudolph
Loebel, Ernst Wolfgang
Loebel, Frieda geb. Oelsner
Loebel, Hans
Loebel, Ruth Erika
Lövenstein, Bernhard
Lövenstein, Inge
Lövenstein, Margarethe geb. Leipziger
Lustig, Adolf
Lustig, Bernhard Julius
Lustig, Käthe geb. Kaufmann
Lustig, Ludwig
Lustig, Ruth Ethel
Mannheim, Alfred
Mannheim, Margarethe geb. Weil
Marx, Kurt
Marx, Ludwig
Marx, Manfred
Marx, Meta geb. Schwarz
Neumark, Ernst
Neumark, Fritz Bernhard
Neumark, Rosine geb. Kraus
Obermeier, Max
Oppenheimer, Albert
Oppenheimer, Simon
Oppenheimer, Sophie geb. Schwarz
Prager, Barbara geb. Rossmann
Prager, Konrad Wilhelm
Rosenthal, Alfred
Rosenthal, Vera geb. Freiin von Grotthus
Rund, Salo (Sigismund)
Schiff, Josef
Schiff, Liselotte
Schiff, Minna geb. Stühler
Schönemann, Elsa geb. Mittermeier
Schönemann, Martin
Seidemann, Bruno
Seligmann, Frieda geb. Luttmann
Seligmann, Jacob
Simon, Else Karolina geb. Schwarzschild
Simon, Fritz
Simon, Henriette
Stern-Peltz, Emmy geb. Nielsen-Peltz
Stern-Peltz, Friedrich
Stern-Peltz, Hans
Taitza, Bernhard
Taitza, Eva
Taitza, Ida geb. Meyer
Taitza, Ludwig
Wolff, Hedwig geb. Fröhlich
Wolff, Leopold
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.