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Compte rendu au Roi sur la gestion des Départements des Affaires Etrangères, des Finances et de l'Intérieur depuis le 16 Février 1799 jusqu'au 1er Février 1817
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Compte rendu au Roi sur la gestion des Départements des Affaires Etrangères, des Finances et de l'Intérieur depuis le 16 Février 1799 jusqu'au 1er Février 1817
NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 1. Memoiren und Denkschriften >> 1.1. Memoiren
1817[-1819]
enthält u.a.: Enthält: Eigh. Entwurf der Sektionen 1-3 [Verfassungs- und Verwaltungsgrundsätze] (Bogen 1-83/1 = Laubmann-Doeberl vollständig); dgl. Sektion 4, "Section quatrième. Des Maximes suivies relativement à la Politique extérieure depuis le 16 Février 1799 jusqu'au 2 Février 1817" (Bogen 83/1-120, fast bis Ende 1801 reichend = Freyberg-Montgelas 1-56)
Darin: Reinentwurf (nicht eigh., aber mit eigh. Paraphe) des Begleitschreibens zur Übersendung der Sektionen 1-3 an König Maximilian I. Joseph vom 26.6.1817 [vgl. den Ausstellungskatalog "Bayern entsteht" S. 213 Nr. 182b]; Schreiben Gottfried von Böhms an Graf Montgelas vom 23.6.1906 über Rückgabe der "beiden Bände" und die Markierung der noch nicht veröffentlichten Stellen, "zum größten Teil Excurse über die außerbayerischen Angelegenheiten, aber auch einige wichtige neue Details enthaltend" [bezieht sich auf die Abschriftbände unten NL 6 und NL 7]
Amtsbücher / Akten
fre
Medium: A = Analoges Archivalie
Maximilian I. Joseph (König von Bayern)
Böhm, Gottfried von
Compte rendu
Außenministerium
Finanzministerium
Innenministerium
Ministerien
Außenpolitk
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.