"Des jars [...] dhusent funffhundert vnd ein jare vff den mitwuchen nehist nach sant Anne tagk", urkundet Johann Hasselbaum, ein weltlicher Richter zu Mainz ("Mentze"), in der Streitsache zwischen "Beckerhenchin von Dudrinn" als Kläger und Gerlach Leyendecker und dessen Schwester Grede wegen des Hauses Merenberg ("Meremberg"), nachdem Andres Gostenhöfer ("Gustenho(e)ffer") für sich und seine Geschwister mit dem verstorbenen Hans Hack in noch unentschiedenem Rechtsstreit liegt und aussagt, dass sein (des Andres) Vater Johann Volcker das genannte Haus dem Hans Hack gegen einen Zins von 4 1/2 Pfund Heller verliehen hat. Mit Eid besagt vor dem Herrn Adolf Rau ("Ruwe") von Holzhausen, Schulmeister und Kämmerer zu Mainz ("Mentze"), und den Richtern Hans von Sörgenloch gen. Gensfleisch und Johann Molsberg.