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Es geschah in Gütersloh
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Enthält: enthält u.a.: Dezember 2000 bis April 2001 Shaun Cowlam, Gerhard Lüdeling, Inge Tiedtke-Strandt, Sabine Oklitz, Heinrich Lakämper-Lührs, Christiane Berg, Dorothea Glasenapp, Raphael Tigges, Mathias Westerbarkey, Beatrix Greving-Heinrichsmeyer, Elisabeth + Norbert Morkes, Hans-Martin Betz, Paul-Gerhard Oesterhelweg, Dima Khloud- Hassoun, Christine Flaschka, Bernd Mombrei, Christine Lang, Pawlowski, Hagen kraak, Friedrich + Folkert Roggenkamp, Gerd + Walter Wixford, Lothar Humberg, Wolfgang Harbaum, Gabi Neumann, Willi Lütkemeier, Horst Grote, Siegfried Bethlehem, Elisabeth + Reinhard Stickling, Harald Schartau, Michael Tacke, Hans-Heinrich Breuel, Werner Degner, Otto Symanek, Helmut Horst, Wilhelm Sturm, Karin Zscherniak, Thomas Habig, Gerd Strothotte, Harald Ehl, Ute Pöße, Maik Herrmann, Jürgen Hornischer, Jan Heinz Felderhoff, Mark Wössner, Anke Knopp, Rolf Haugh-Benien, Michael Neufang, Helmut Gronemeyer, Friedmar Giebken, Elke Krümpelmann, Dieter Strüwer, Joachim Hulde, Heinz Otfried Altstädt, Burkhard Buchen, Reihold Danne, Dieter + Günter + Michael Thiesbrummel, Hans-Dieter Vaupel
5 Seiten
Archivale
Autor: Hans-Dieter Musch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.