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Unterlagen zum Drogenproblem und zur Drogenpolitik (Handakten Ministerium)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister >> 2.4. Polizeiangelegenheiten
1991-1996
Enthält u.a.: Bekämpfung der Drogenkriminalität: Aktion "Herbststurm", masch. Man. 4 Seiten 1996; Kabinettsvorlage über die Überprüfung der Erfahrungen aus der Aktion "Herbststurm" im Hinblick auf Konsequenzen und über weitere polizeiliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Drogenszenen und anderer Brennpunkte der Rauschgiftkriminalität in Baden-Württemberg, masch. Man. 28 Seiten 1995; Stichwortkonzept zum Eingangsstatement auf dem Maimarkt "Drogenproblematik" am 2.05.1995, masch. Man. 11 Seiten; Antrag des Abgeordneten Karl-August Schaal u.a. Republikaner und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung zu Rauschgiftsucht - Substitutionsprogramme, gedruckt 4 Seiten 1995; Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags über Substitution bei Drogenabhängigen, gedruckt 10 Seiten 1995; Entschließung der 6. Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg am 11.12.1993 in Möhringen zur Therapie und Substitution Drogenkranker, masch. Man. 2 Seiten 1993; Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der CDU zur Drogenpolitik, gedruckt 44 Seiten 1994; Ergänzende Antwort des Ministeriums für Kultus und Sport auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Liane Offermanns, Republikaner, zu Rauschgift an Schulen, gedruckt 3 Seiten; Bericht der Landesregierung zur Bekämpfung der Rauschgiftsucht, hier: Entwicklung der Verurteilungen in Rauschgiftverfahren im Jahr 1991, gedruckt 3 Seiten 1992; Antrag des Abgeordneten Dr. Friedhelm Repnik u.a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung zu Neues Förderkonzept gegen Drogenabhängigkeit, 3 Seiten; Antrag der Abgeordneten Birgit Bender u.a. Grüne und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung zur Methadon-Substitution bei Drogenabhängigen, gedruckt 3 Seiten 1992; Schreiben von Ministerpräsident Teufel an den Innenminister über die Grundsätze der Drogenpolitik, masch. Man. 4 Seiten 1993; statistische Zahlen zur Drogenpolitik; Gedanken zur Drogenpolitik in 10 Kapiteln von Polizeipräsident Dr. Haas Stuttgart vom 20.4.1993, masch. Man. 19 Seiten; Klaus Mellenthin, Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Anmerkungen zur Substitution und Entkriminalisierung, masch. Man. 4 Seiten 1992; Vortragsmanuskript Hans Gros, Suchthilfekoordinator der Stadt Stuttgart, zu Anhörung "Drogenpolitik in Baden-Württemberg", masch. Man. 10 Seiten 1992; Zwischenbericht der Begleitforschung zur Methadon-Substitution im Land Bremen, masch. Man 95 Seiten 1992; Aktuelle Entwicklung der Rauschgiftkriminalität in Baden-Württemberg 1992/93 und 1993/94, 1994; Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Cannabiskonsum, masch. Man. 6 Seiten 1994; Vorläufige Richtlinien zur Anwendung des § 31 a Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, masch. Man. 6 Seiten 1994; Einstellungsverhalten der Justiz bei Rauschgiftdelikten (Ministerratsitzung am 30.05.1994), mit Statistik, masch. Man. 4 Seiten; Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Verbesserung der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität durch verstärkte Zusammenarbeit der Polizei mit Verwaltungsbehörden, gedruckt 2 Seiten 1991; Antrag der SPD und Stellungnahme des Justizministeriums zu Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Cannabiskonsum, gedruckt 6 Seiten 1994; Antrag der Grünen und Stellungnahme des Justizministeriums zu Strafverfolgung wegen Umgangs mit illegalen Drogen und Beschaffungskriminalität, gedruckt 8 Seiten 1993; 22. Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft für Suchtfragen in Baden-Württemberg zur Verurteilung wegen Betäubungsmitteldelikten, masch. Man. 3 Seiten; Stichwortkonzept für die Große Anfrage der CDU mit Antwort der Landesregierung zur Drogenpolitik, masch. Man. 8 Seiten 1994; Auszug aus dem Entwurf der Kabinettsvorlage über die Polizeiaktion zur Bekämpfung der offenen Drogenszene in Stuttgart, Stand 18.04.1994, 3 Seiten; Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Cannabiskonsum, masch. Man. 71 Seiten und abweichende Meinungen 1994; Regierungssendung am 28. Juni 1994 zu Konsequenzen aus dem Drogen-Urteil des Bundesverfassungsgerichts im SWF Stuttgart, masch. Man. 3 Seiten (Rede Birzeles?); Urteil des Landgerichts Lübeck zum Betäubungsmittelgesetz, masch. Man. 33 Seiten 1992; Rede von Dr. John A. Marks, Großbritannien, beim Drogenhearing des Karlsruher Gemeinderates am 25.11.1993, masch. Man. 4 Seiten; Dr. Johannes Hellebrand: Große Jagd auf kleine Fische. Überlegungen zum sinnvolleren Einsatz des Strafrechts im Drogenbereich, in ZRP 1992 Heft 7, S. 247-251; Gesetzesantrag des Landes Baden-Württemberg beim Bundesrat: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes, masch. Man. 10 Seiten 1992; Memorandum der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu Grundsätzen der Drogenpolitik und Drogenhilfe, masch. Man. 12 Seiten
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.