Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Matta 1964 + 1970
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A013_IV_060
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte besteht aus zwei Teilen:
Teil A: Expo Matta 1970 in der Nationalgalerie Berlin
Teil B: Expo Matta 1964 in der Galerie Michael Hertz
Beide Akten sind alphabetisch sortiert und enthalten die Geschäftskorrespondenz, z. Teil auch handschriftlich, mit dem Künstler und verschiedenen Institutionen zu den Ausstellungen.
Der Teil A enthält u.a.
- den Aufsatz von Werner Spies zu Mattas "Grimau - die Stunde der Wahrheit"
- Versicherungsbestätigung zur 4. Sonderdeckung der General-Police 20 420; Staatliche Museen Preussischer Kulturbesitz, Berlin; Ausstellung "Matta" in der Nationalgalerie, Berlin
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Alexandre Iolas, Galerie: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
enthält Künstler/innen:
Ernst, Max
Matta, Roberto
enthält Sammler/ innen:
Schäfer, Georg: Obbach
enthält Museen/ Institutionen:
Amsterdam: Stedelijk Museum
Berlin: Nationalgalerie
Cambridge: Fogg Art Museum
Dresden: Staatliche Kunstsammlungen
Hamburg: Kunsthalle
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie
Karl-Marx-Stadt: Städtische Kunstsammlung
Köln: Wallraf-Richartz-Museum
Florenz: Kunsthistorische Institut
Rotterdam: Museum Boymans-van-Beuningen
Saint Denis: Musée de Saint Denis
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Das Kunstwerk, Redaktion: Baden-Baden
Die Welt, Feuilleton-Redaktion:
Flemming, Dr. Hanns Theodor: Hamburg
Haftmann, Dr. Werner
Lefebvre-Foinet, Lucien: Paris
Ludwig, Dr. Peter: Aachen
Rau, Bernd
Schachenmayr, Mann & Cie.
Schenker & Co. GmbH: Berlin
Schunck, Oskar: Berlin
Spies, Werner
Süddeutsche Zeitung, Feuilleton-Redaktion: München
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Der Teil B enthält u.a.
- Einladungsliste zum Matta-Empfang am 21. Februar 1964
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Dragon, Galerie du: Paris
Europa-Galerie: Berlin
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry
Rewolle, Hans Joachim: Bremen
Whitechapel Art Gallery: London
enthält Künstler/innen:
Delacroix, Eugène
Ensor, James
Ernst, Max
Kandinsky, Wassily
Laurens, Henri
Masson, André
Matta, Roberto
Oelze, Richard
enthält Sammler/innen:
Fischer, Ernst: Krefeld
Gabler, Karlheinz: Frankfurt a. M.
Keller, Dieter: Stuttgart
Sprengel, Dr. Bernhard: Hannover
enthält Museen/ Institutionen:
Amsterdam: Stedelijk Museum
Basel: Kunsthalle
Basel: Kunstverein
Berlin: Galerie des 20. Jahrhunderts
Berlin: Haus am Lützowplatz
Bielefeld: Städtische Kunsthaus
Bologna: Galleria d'Arte Moderna
Bologna: Museo Civico di Bologna
Bremen: Kunsthalle
Brüssel: Société des Expositions Palais des Beaux-Arts
Dortmund: Freunde Neuer Kunst e.V.
Dortmund: Museum am Ostwall
Duisburg: Städtische Kunstmuseum
Düsseldorf: Kunsthalle
Düsseldorf: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf: Kunstverein
Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
Eindhoven: Stedelijk van Abbe Museum
Essen: Museum Folkwang Essen
Hamburg: Kunsthalle
Hamburg: Kunstverein
Hamburg: Museum für Kunst und Gewerbe
Hannover: Kestnergesellschaft
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie
Krefeld: Kaiser Wilhelm-Museum
Luzern: Kunstmuseum
Mannheim: Städtische Kunsthalle
Stuttgart: Staatsgalerie
Wien: Museum des 20. Jahrhunderts
Wuppertal: Von der Heydt-Museum
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Arndt, Dr. Adolf: Berlin
Bau, Lydia: Hamburg
Conzen, Fritz: Düsseldorf
Die Kunst und das schöne Heim: München
Flemming, Dr. Hanns Theodor: Hamburg
Graff, Peter: Düsseldorf
Grohmann, Dr. Will: Berlin
Gutbrod, Karl: Köln
Haftmann, Dr. Werner
Helms, Hermann: Bremen
Herzog August Bibliothek: Wolfenbüttel
Keller, Horst: Köln
Kraemer, Prof. Dr.-Ing. Friedrich Wilhelm: Braunschweig
Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie
Oelze, Dr. jur. F. W.: Bremen
Rau, Günter: Ehestorf
Roh, Prof. Dr. Franz: München
Sandberg, Willhelm J.H.B.: Amsterdam
Schniewind, F.: Neviges
Schröder, Hans: Garmisch-Partenkirchen
Schulze Vellinghausen, Dr. Albert: Dortmund
Seiler, Nora: Hannover
Sello, Dr. Gottfried: Hamburg
Steegmann, Dr. J.:Köln
Tepe, Dr. Hermann W.: Bremen
Tewes, Prof. Rudolf: Bremen
The Sunday Times: London
von der Osten, Gert Christian: Köln
Wunder, Wilhelm-Herbert: Bremen
Ziersch, Dr. jur. Ferdinand: Wuppertal
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.