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Hofmaler Gustav Bregenzer (1850 - 1919)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Nr. 69
Akten Nr. 56c/1-43
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950)
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) >> Maler, Bildhauer, Grafiker und Plastiker
Enthält:
IV. Fotos, die mir durch seinen Schwiegersohn Herrn Wachter für das Archiv der Stadt übergeben wurden:
1) Kaiserbild Wilhelm II., 1910, Besitzer: Die Handwerkskammer
2) Christine Bregenzer, in Düsseldorf gemalt (Besitzer unbekannt)
3) Selbstbildnis Bregenzer, Besitzerin: Frau Risch in Bregenz
4) Selbstbildnis Bregenzer, Besitzerin: Frau Risch in Bregenz
5) Schreinermeister Buck, Sigmaringen, Besitzer: Die Stadt
6) Nach einer Büste in Düsseldorf zum Gemälde umgestellt. Nach Erzählung Bregenzers an seine Tochter Ida (Besitzer unbekannt)
7) Venedig, Dogenpalast, Besitzer: Dr. Ewald, Bekannter von Dr. Senn, Hechingen
8) Wagner Gruber aus Sigmaringen (Münchner Pinakothek)
9) Der Schnupfer, Modell aus Düsseldorf (Besitzer unbekannt)
10) x bezeichnet: Thomer Frauenkopf, ohne weitere Bezeichnung
11) Tochter von Schneider Weishaupt (Besitzer nicht angegeben)
12) Frl. Miller aus Bühl/ Baden, 1910, gemalt in Sigmaringen, Bild in Bühl
13) Frau des Künstlers Morier, geb. Karls, wahrscheinlich 1880 in Düsseldorf, Privatbesitz Frau Birkle, Berlin-Charlottenburg
14) Männerkopf, Vollbart, ohne Bezeichnung
15) Intérieur Schloss Sigmaringen
16) Kein Gemälde, sondern Lichtbild Kunstmalers Bregenzer in seinem Atelier
17) Düsseldorfer Modell, Besitzer unbekannt
Fotos von Kinderbildern
18) Kind von Bregenzer (Besitzer nicht angegeben)
19) Maria Kind, von Bregenzer (Besitzer unbekannt)
21) Paula Kind, von Bregenzer, Besitzerin: Frau Ida Risch, Bregenz
22) Großmutter und Enkel, Düsseldorf, Modell
23) Kind von Bregenzer, 1878, Düsseldorf (Besitzer unbekannt)
24) Kind von Bregenzer, Skizze zum Gemälde, im Besitz von Kunstmaler Steidle
25) Savoyardenbub, gemalt in Sigmaringen, Besitzerin: Frau Wachter, Sigmaringen
26) Adolf B. Kind, von Bregenzer, gemalt um 1888 (Besitzer unbekannt)
27) Adolf B., 1890, in Sigmaringen gemalt, Besitzerin: Frau Risch, Bregenz
28) Kind von Bregenzer, 1879, gemalt in Düsseldorf (Besitzer unbekannt)
29) Kind von Bregenzer (Besitzer unbekannt)
30) Christine Bregenzer, 1879, gemalt in Sigmaringen (Besitzer unbekannt)
31) Maria Bregenzer (Besitzer unbekannt)
32) Karl Bregenzer, Besitzer: Dr. Mendler, Ulm
33) Ida Bregenzer (Besitzer unbekannt)
34) Maria Bregenzer, gemalt 1895 (Besitzer unbekannt)
35) Kind von Bregenzer, gemalt Düsseldorf (Besitzer unbekannt)
36) Karl Bregenzer vor der Laube in Sigmaringen, Buchhalde (Besitzer unbekannt)
37) Christine Bregenzer, gemalt 1879 in Düsseldorf, Besitzerin: Frau Birkle, Berlin-Charlottenburg
38) Christine Bregenzer, gemalt 1877 in Düsseldorf, Besitzerin: Frau Birkle, Berlin-Charlottenburg
39) Kind Bregenzer (Besitzer unbekannt)
40) Familiäres über Bregenzer, Erläuterungen und Hinweise. Von Keller
41) Karl Wachter, der Schwiegersohn, erzählt über Bregenzer
42) Bregenzer Gemälde im Besitze der Stadt:
Veterinärrat Deigendesch, Privatier Josef Aicheler, Buchhalter Leo Holzmann, Schneider Buck, 1885, Tochter von Bräumeister Maag, Bregenzers todkranke Josefine, Bregenzers Selbstbildnis, Kaiser Wilhelm II. (Handwerkskammer)
Im Besitze der Familie Wachter: 31 Gemälde und Federzeichnungen
Im Besitze der Familie Gräber, Tochter des Buchbindemeisters Eisele, Bild ihres Vaters von Bregenzer
Haus Nazareth: Geistlicher Rat Thomas Geiselhart, um 1890
Familie Heinz: Professor Heinz
Familie Kleindienst: Ölgemälde
Familie Steidle (Schilling), Rechnungsrat Bannwarth, Hofwerkmeister Steidle
Frau Fischer, geb. Zimmerer: Beide Eltern und drei andere Gemälde von Bregenzer
Frau Landesamtmann Hugo Steidle: Bilder ihrer Eltern
Frau Paul Graf: Bilder ihrer Schwiegereltern
Eugen Müller: Bild von Bregenzer selbst, Bild einer alten Frau mit Rosenkranz, zwei Kinder von Bregenzer, Großmutter und Enkel, Dame in blau, Mädchenkopf, Fürstin Josephine, Stillleben, Stillleben (Türfüllung mit 1 Hundertmarkschein)
Postrat Bauer: Ölgemälde Flaschnermeister Innozent Baur, 1913, Ölgemälde Frau Anna Baur, geb. Schosser, 1917, Ölgemälde Stillleben "2 Äpfel", 1911, Ölgemälde Stilleben Äpfel auf Teller, 1910, Ölgemälde Stilleben Äpfel in Tüte, 1911, Ölgemälde Blumen (Stiefmütterchen), 1911, Ölgemälde Bierglas, Zeitung, Zigarre, 1914, ferner neun Federzeichnungen, um 1916
Im Schloss: Fürst Karl, Fürst Karl Anton, Fürst Leopold, Fürstin Antonie, Fürst Wilhelm, Fürstin Marie Theresia u.a.
In Bukarest befinden sich sehr viele Gemälde Bregenzers, die für König Karol auf Bestellung gemalt wurden
Skizzenbuch enthält wohl 20 Blätter, darunter Bregenzer als Lehrling beim Vater im Atelier Prof. Müller hier, vor dem Fürsten Karl Anton, Ankunft in Düsseldorf, seine Hausleute, in der Akademie, Elementarklasse, antike Malklasse, Heimkehr, Tod der Mutter, bei der Arbeit (im Besitz von Familie Wachter, hier)
43) Rückschau und Statistik, von Keller
Bregenz [A]
Bühl RA
Bukarest [RO]
Charlottenburg, Berlin B
Düsseldorf D
München M; Pinakothek
Sigmaringen SIG; Handwerkskammer
Sigmaringen SIG; Haus Nazareth
Sigmaringen SIG; Schloss
Ulm UL
Venedig [I]; Dogenpalast
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.