Konrad von Knöringen anstatt des Bischofs Burchard zu Augsburg (Auspurg), Richter zu Dillingen, beurkundet gerichtlich, dass Ott der Rot genannt Hüttesheim (Hittishain), Bürger zu Ulm (Fürsprecher: Herdegen von Katzenstein), gegen Liuprand den alten Strölin, Bürger zu Ulm, klagte, dass ihn dieser an Gütern irrte, die ihm sein Schwager Peter Strölin, genannt der Hele, versetzt hat und diese auch von seinem Vater erbte, nämlich die Höfe zu Holzschwang und Tiefenbach wie ein Drittel des Kirchensatzes zu Holzheim (Holtzhain). Nachdem nachgewiesen worden, dass Peter Strölin die Güter Otts des Rot, Josen des Rot, Ulrich Hundfuß (Huntfüssen) und Hanns des Rot, Bürger zu Ulm, verpfändet hat, fällt das Urteil zu Gunsten des Ott von Rot aus. Urteiler: Heinrich der Gumpenberger, Jakob von Scharenstetten, Eberhard der Graunberger, Konrad der Wininger und Krafft der Durracher

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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