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MS Kunstmarkt 1977
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- Preislisten mit Arbeiten von Utz Kampmann, Konrad Klapheck, Dieter Krieg, Nicholas Kruschenick (undatiert)
- Eingangangsbestätigung an Elisabeth Nay-Scheibler für das Werk von E.W. Nay "Mit grünen Scheiben", 1964, 25.10.1977
- Brief von Galerie Claude Bernard an Spiegel
- Brief an Pierre Haim zu einem Werk von Laurens, das zu spät ankam, 7.11.1977
- Liste auf Deutsch mit Exponaten für die Laurens-Ausstellung November-Dezember 1977
- Liste mit Werken von Claude Laurens und Preisen Galerie Claude Bernard an Galerie Klaus Hillmann. Werke in Kommission für den Verkauf, 11. Oktober 1977
- Lieferschein für zwei Skulpturen von Henri Laurens an Galerie C. Bernard, Paris (von Galerie Klaus Hillmann), 6. Februar 1977
- Brief von Lucio Amelio (Galerist, Neapel) zum Thema Kounellis und Kunstmarkt 1977, 7. September 1977
- Brief von Klaus Hillmann an Paul Haim, Paris (Der Spiegel habe ihm ein Aquarell von Paul Klee zukommen lassen, welches zu dem Zeitpunkt noch nicht angekommen war (22. April 1978))
- Lieferschein Galerie Brusberg, Hannover, an Galerie Der Spiegel für Werke von Max Ernst, Georges Hugnet, Oscar Dominguez, Hans Bellmer, 14. Oktober 1977
- Preisliste von Werken von Henri Laurens durch Galerie Der Spiegel, 18. Oktober 1977
- Quittung von H. Stünke für das Werk "monochrome rouge - EPONGES" von Yves Klein von Madeleine Everaerts, 14.10.1977
- Brief an Madeleine Everaerts, 15.12.1977
- Rechnung für den Verkauf von Armans "Gordrädchen" von Madeleine Everaerts, Brüssel, 14.12.1977
- Liste Werke und Preise Arman
- Preisliste Galerie Daniel Varenne, Paris, 14. Oktober 1977
- Terminliste
enthält Personen/Körperschaften:
Galerie Art Moderne La Gradelle
Ruhrberg, Karl
Jensen, Knud W.
Semeraro, Antonio
Maenz, Paul
Hultén, Pontus
Ruhrberg, Karl
Poliakoff, Serge
Galerie Ulysses
Kampmann, Utz
Klapheck, Konrad
Krieg, Dieter
Kruschenick, Nicholas
Nay-Scheibler, Elisabeth
Nay, Ernst Wilhelm
Galerie Claude Bernhard
Haim, Pierre
Laurens, Claude
Galerie Klaus Hillmann
Laurens, Henri
Amelio, Lucio
Klee, Paul
Galerie Brusberg
Ernst, Max
Hugnet, Georges
Doiminguez, Oscar
Bellmer, Hans
Arman
Klein
Galerie Madeleine Everaerts
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.