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Enthält u.a.: Wiedereinsetzung adeliger Stiftsdamen im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Stationierung brandenburgischer Garnisonen in Altena und Hamm
Enthält u.a.: Geldforderungen des Peter Hermans in Köln für Verpflegungskosten
Enthält u.a.: Erhebung hessischer Kontributionen
Enthält u.a.: Haltung eines Amtstags zu Löhnberg
Enthält u.a.: Besuch der Gräfin von Holzappel bei ihrer Schwester, Gudella Elisabetta von Caraffa
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Pensionen der Grafschaft Nassau-Dillenburg (?)
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Rentei zu Siegen
Enthält u.a.: Rückkehr eines pfälzsischen Predigers aus Nassau in die Pfalz
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Ausgaben für einen Grafen von Nassau
Enthält u.a.: Vergleich zwischen Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen mit seinen Brüdern
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Peter Hermans, Johann von Siegen, Gudella Elisabetta von Caraffa, Samuel Breull, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Graf Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Graf Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg, Peter Metternich, Damian Adolf Neisser, Johann Konrad Leber, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Fürst Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Achaz von Hohenfeld, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Langenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.