Wimpfen: Kaiser Ferdinand erneuert und bestätigt dem Stift Wimpfen auf dessen ihm durch Botschaft vorgebrachte Bitte hin alle [bis auf Nr. 19 wörtl. inserierten] Briefe, Freiheiten, Gnaden, Privilegien, Schutz und Schirm, Rechte, Gerechtigkeiten, Herkommen und Gewohnheiten, die sie von römischen Kaisern und Königen erhalten haben [angeführt im Folgenden sind Aussteller, Ort, Datum und Signatur]: [1] von König Rudolf, Schwäbisch Hall, 241/11; [2] von König Rudolf, Straßburg, 1281 Jan. 18, 241/6; [3] von König Adolf, Mosbach, 1295 Juni 23; [4] von König Albrecht, Worms, 1299 Okt. 1, 241/20; [5] von König Albrecht, Nürnberg, 1308 Jan. 9; [6] von König Heinrich, Köln, 1310 Dez. 29, 241/34; [7] von König Heinrich, 1310 Dez. 29, 241/35; [8] von König Friedrich, Wimpfen, 1320 Dez. 19, 241/39; [9] von König Friedrich, Wimpfen, 1320 Dez. 17; [10] von König Friedrich, Wimpfen, 1320 Dez. 23; [11] von Kaiser Ludwig, Frankfurt, 1331 Dez. 24; [12] von Kaiser Ludwig, Frankfurt/M., 1331 Jan 20; [13] von Kaiser Karl, Sulzbach, 1358 Sept. 23, 241/95; [14] von König Wenzel, Nürnberg, 1378 März 17, 241/139; [15] von König Wenzel, Frankfurt, 1382 Sept. 29; [16] von Kaiser Siegmund, Basel, 1434 März 10; [17] von König Maximilian, Werdt, 1504 Sept. 4 Sept. 4; [18] von Kaiser Karl V., Augsburg, 1530 Sept. 6; [19] von Kaiser Karl V., Speyer, 1544 Mai 27. Der Aussteller [Kaiser Ferdinand] nimmt Probst, Dekan und Kapitel des Stifts Wimpfen und ihre Untertanen, Amtleute, Zinsen, Gülten, Zehnten und Güter in seinen und den Schutz des Reiches.

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Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
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