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Verhandlungen wegen der Differenzen zwischen den Landgrafen Georg II. und Johann v. Hessen-Braubach nach der Darmstädter Konferenz
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) >> 10.1 Landgraf Johann v. Hessen-Braubach (Darmstadt 17.6.1609 - Ems 1.4.1651) >> 10.1.5 Differenzen mit Landgraf Georg II., Primogeniturstreit
1648
Enthält u.a.: Empfehlung des Kurfürsten Johann Georg v. Sachsen zur Abtretung von Land an Landgraf Johann
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Landgraf Georg II. und Landgraf Johann
Enthält u.a.: Verhandlungen mit Landgräfin Amelie Elisabeth in Kassel
Enthält u.a.: Berichte hessen-darmstädtischer Räte, u. a. Georg Ditrich und Philipp Ludwig Fabricius
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Primogenitur im Haus Hessen
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Otto Hartmann Schlitz, genannt v. Görtz
Enthält u.a.: Protest des Landgrafen Johann gegen den Vergleichsvertrag von Kassel und die dort geregelte Primogenitur; Beschwerde vor den Friedensverhandlungen in Münster
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Sachsen, Kurfürst, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
Vermerke: Deskriptoren: Amelie Elisabeth (Hessen-Kassel, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Ditrich, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Fabricius, Philipp Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Schlitz gen. v. Görtz, Otto Hartmann
Vermerke: Deskriptoren: Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.