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. 1678: September 1678
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Enthält u.a.: Dienstversehung des hessen-rheinfelsischen Gärtners Christoph Liffka bei Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erschlagung des Sohnes des Hofmanns zu Wachenheim durch einen Italiener bei der Eisenhütte zu Löhnberg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses Causenius
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Anna Maria von Königsegg
Enthält u.a.: Versendung eines Traktats zum Frieden durch Hermann Theodor Caesar
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Pötting mit Gräfin Franziska von Manderscheid-Blankenheim
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Nöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Instandsetzung der Stadtmauer zu Camberg
Enthält u.a.: Erkrankung des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Kauf von Wein für die Hofhaltung der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erschlagung des Sohnes des Hofmanns zu Waldhausen durch Bergarbeiter aus Löhnberg
Enthält u.a.: Gesuch des des Landes verwiesenen Karl Zimmerschied aus Ems um Wiederaufnahme
Enthält u.a.: Maßnahmen zur Befreiung des Westerwaldes von Münsteraner Truppen
Enthält u.a.: Anlegung eines Amphitheaters in Kleve durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung einer Kutsche auf dem Wasserweg zu Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod des Bischofs Bernhard von Münster
Enthält u.a.: Eheschließung des Pfalzgrafen Johann Wilhelm von Neuburg mit Erzherzogin Maria Anna Josepha
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels, Milagius, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Graf Anton Eusebius von Königsegg, Hohenfeld, Johann Wetzel, Hermann Theodor Caesar, Graf Pötting, Imanuel Martin Milagius, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Bartholomäus Willius, Fürstin Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen, Füstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Rabenschlag, Pfalzgraf Philipp Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.