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Briefe an Hermann Becker und Wilhelm Kaulen - Briefe an Hermann Becker und Wilhelm Kaulen - Absender C
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Enthält: 4-2-2-3.0001: Carl Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 20. Oktober 1870, bittet um Abdruck eines Beitrags in der "Kölnischen Zeitung"; Carl Cauer: * 1828 Bonn, + 1885 Kreuznach, Bildhauer, Ausbildung durch den Vater Emil Cauer d. Ä., später durch Christian Daniel Rauch und Albert Wolff in Berlin 4-2-2-3.0002: Carl Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 15. September 1874, Einladung zu einem Besuch in Kreuznach 4-2-2-3.0003: Robert Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 2. April 1868, bittet um Besprechung eines von ihm geschaffenen Grabdenkmals in der "Kölnischen Zeitung"; Robert Cauer: * 1831 Dresden, + 1893 Kassel, Bildhauer, jüngerer Bruder von C. Cauer, zunächst Malerausbildung an der Düsseldorfer Akademie in der Klasse von Fr. W. v. Schadow 4-2-2-3.0004: Robert Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 13.4.1877, betr. geplante Vorlesung H. Beckers in Kreuznach 4-2-2-3.0005: Robert Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 18. August 1880, betr. das von Cauer geschaffene Grabdenkmal für Karl Simrock und einen Nachruf auf Simrock durch H. Becker 4-2-2-3.0006: Robert Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 9. Oktober 1880, u. a. Dank für Besprechung des Simrock-Denkmals durch H. Becker 4-2-2-3.0007: Robert Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 13.12.1880, u. a. zur Vollendung einer Porträtbüste des Kronprinzen 4-2-2-3.0008: Robert Cauer an Hermann Becker, Kreuznach, 20.12.1880, betr. Aufstellung der Kronprinzen-Büste im Wiesbadener Kurhaus und Bitte um Besprechung in der "Kölnischen Zeitung" 4-2-2-3.0009: Robert Cauer an Hermann Becker, o. O. [Kreuznach], o. D., berichtet über Besuch des Kronprinzen in seinem Atelier 4-2-2-3.0010: Adolf Chelius an Wilhelm Kaulen, München, 18.12.1883, Bitte und Vorschlag für eine Bildbesprechung im "Frankfurter Journal"; Adolf Chelius: * 1856 Frankfurt/Main, + 1923 München, 1876-1878 Studium an den Akademien Berlin und Wien, 1878-1879 am Städelschen Kunstinstitut Frankfurt/Main, Landschafts- und Tiermaler in München 4-2-2-3.0011: Adolf Chelius an Wilhelm Kaulen, München, 9. November 1887, Bitte um Bildbesprechung im "Frankfurter Journal" oder in der Unterhaltungsbeilage "Didaskalia" 4-2-2-3.0012: Lorenz Clasen an Wilhelm Kaulen, Berlin, 22. Juli 1855; Lorenz Clasen: * 1812 Düsseldorf, + 1899 Leipzig, Studium an der Düsseldorfer Akademie, um 1850 Übersiedlung nach Berlin, später nach Leipzig, Maler und Radierer, auch Kunstreferent und Redakteur - vgl. einen weiteren Brief aus dem Nachlaß Hermann Becker in der Autographensammlung: Lorenz Clasen an Wilhelm Kaulen, Leipzig, 11. September 1876 (5-10-3-5.0000) [Altsignatur: C 5] 4-2-2-3.0013: Johannes Classen-Kappelmann an Wilhelm Kaulen, Berlin, 9. Dezember 1866; J. Classen-Kappelmann: * 1816, + 1879, Industrieller und Stadtverordneter in Köln, 1866-1870 Mitglied des preuß. Abgeordnetenhauses 4-2-2-3.0014: Johannes Classen-Kappelmann an Wilhelm Kaulen, Berlin, 19. Dezember 1866 4-2-2-3.0015: Carl Emanuel Conrad an Hermann Becker, Düsseldorf, 9.4.1863; C. E. Conrad: * 1810 Berlin, + 1873 Köln, 1835-1839 Studium an der Düsseldorfer Akademie, später Zeichenlehrer an der Düsseldorfer Realschule
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.