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Korrespondenzen Landgraf Ludwigs VIII. mit Privatpersonen: P
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.6 Korrespondenzen
1736-1749
Enthält v.a.: Korrespondenz mit Kabinettskassier Pfaff; Kapitän Pivenay; Legationsrat Planta v. Wildenburg; Johann Friedrich v. Ponikau; v. Posadowsky; Anton Thomas v. Pilgram, zu Wien
Enthält v.a.: Berichte Plantas (35 Briefe): Begegnung mit Ludwig XV. v. Frankreich in Straßburg; ÜBerreichung eines Porträts Ludwigs VIII. an Ludwig XV.; Mitteilungen über politische Nachrichten und den französischen Hof; Regelung der Kleidung der landgräflichen Prinzen; Aufenthalt der Prinzen in Buchsweiler und Straßburg; Regelung des Hofstaats der Prinzen; Reise der Prinzen nach Lyon, Toulon, Marseille, Montpellier, la Rochelle und Paris; Gratulation zur Ernennung Ludwigs VIII. zum Feldmarschall
Enthält v.a.: Mitteilungen über Kriegsereignisse und Militaria
Enthält v.a.: Gesuch Posadowskys um Werbung von Soldaten in Hessen-Darmstadt
Enthält v.a.: Vergabe von Geschenken durch Ludwig VIII.
Enthält v.a.: Heirat Ponikaus
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Pfaff, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Pivenay, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Planta v. Wildenburg, Friedrich Meinhard
Vermerke: Deskriptoren: Ponikau, Johann Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Posadowsky, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Pilgram, Anton Thomas v.
Vermerke: Deskriptoren: Wien:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Straßburg
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Frankreich, König, XV.)
Vermerke: Deskriptoren: Buchsweiler
Vermerke: Deskriptoren: Lyon
Vermerke: Deskriptoren: Toulon
Vermerke: Deskriptoren: Marseille
Vermerke: Deskriptoren: Montpellier
Vermerke: Deskriptoren: la Rochelle
Vermerke: Deskriptoren: Paris
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.