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. 1631: April-Mai 1631
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Enthält u.a.: Verwaltung des Amtes Beilstein im Krieg
Enthält u.a.: Inhaftierung und Verhör eines Soldaten zu Montabaur
Enthält u.a.: Erklärung des Generals Gallas zum Regensburger Friede
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Primogenitur im Hause Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salvaguardia für die Person und die Güter des Prinzen Heinrich von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen im Amt Kirberg
Enthält u.a.: Prüfung des Erbvereins mit Nassau-Saarbrücken durch Martin Naurath
Enthält u.a.: Klärung von Testamentsfragen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Vorrücken schwedischer und englischer Truppen in die Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Martin Naurath über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung der Tochter des Christoph Altgelt
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen der Gräfin Anna Maria von Hohenlohe um Lixfeld
Enthält u.a.: Entlassung des Priesters Lorenz Stromenger
Enthält u.a.: Eintritt der Tochter des Gabriel de Bruyn ins Kloster
Enthält u.a.: Anweisung von geistlichen Gütern des Kurfürsten von Trier in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Ausführung des Testaments der Gräfin Elisabeth von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Rechnungslegungen über Diezische Pensionen
Enthält u.a.: Tod der Tochter des Grafen Philipp Moritz von Hanau
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Lothar von Metternich, Matthias von Gallas, Philipp Heinrich Hoen, J. Pors, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Martin Scheurer, M. Schickhardt, Gabriel de Bruyn, Johann Daum, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Graf Philipp Moritz von Hanau, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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