In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Reduktion der donierten Güter der Neubelehnten (F und
G)
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 2 Reduktion der donierten Güter
1681-1687
Enthält: - Korrespondenz des Herzogs Ernst Günther zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg mit Gouverneur Baron Henrik Horn vom Januar 1682 wegen seiner in Bremen-Verden habenden Forderungen - zur Reduktion der an den Faktor Heinrich Leschhorn doniert gewesenen, von diesem an Drost Thomas von Gerstenberg verkauften zwei Bauern und einer Wiese in Otersen/Amt Verden: Memorial des Kämmerers Johan Georg Jentzsch an die Regierung vom 28. April 1686 (mit Anlage: Beschluss der Reduktionskommission vom 16. März 1686); Schreiben der Regierung an den Regimentsquartiermeister Hans Georg Lappenberg in Verden vom 1. Mai 1686 wegen Berichterstattung; Bericht Lappenbergs vom 28. Mai 1686; weiteres Memorial Jentzschs vom 16. Juli 1686 (mit Anlagen: Reduktionsbeschlüsse von 1686); Schreiben der Regierung an die Reduktionskommission vom 23. Juli 1686 - Nachrichten über Ländereien auf dem Speersort im Kirchspiel Hollern, ehemals zu Neukloster gehörig, dann im Besitz des Kanzlers Daniel Nicolai von Greiffencrantz und nach dessen Tod verwaltet vom Miterben Gräfe Nicolaus von Höpken im Alten Land: Memorial des Kämmerers Jentzsch an die Regierung vom 1. Juni 1685 (mit Anlage: Meierbrief des Konvents zu Neukloster für den Propst Nicolaus Bösche von 1586); Regierungsmandat an den Gräfen vom 6. Juni 1685 wegen Benachrichtigung, mit Berichterstattung Höpkens vom 11. Juli 1685 (mit Anlage: Kaufbrief vom 20. März 1666 zwischen dem Kanzler Daniel Nicolai von Greiffencrantz als Käufer und der Witwe des Landrentmeisters Rudolf Wissing, Catharina Ölgard Meyer, als Verkäuferin über die Länderei mit dem darauf stehenden Hof); weiteres Gesuch Jentzschs vom 16. Juli 1685, mit nachfolgendem Mandat der Regierung an Höpken vom 20. Juli 1685 wegen Auslieferung von Beweisdokumenten - Nachrichten über eine einst von Gottlieb von Hagen bewohnte, an Landrat Gustav von Kleberfeld donierte und jetzt vom kaiserlichen Residenten Theobald von Kurzrock bewohnte Kurie am Domshof in Bremen: Bericht des Bremer Baumeisters Daniel von Sarnighausen an den Kanzler Esaias von Pufendorf vom 18. Dezember 1683 über die Kurie (mit Anlagen: beglaubigtes Zeugeninstrument vom 17. Dezember 1683, Auszug aus dem Verzeichnis der reduzierten Güter); Schreiben Pufendorfs an den Oberstleutnant Christian von Fehringschild, Schwiegersohn des verstorbenen Etatsrats in Bremen, Statius Speckhan, vom 22. Dezember 1683; Gesuch Fehringschilds an die Regierung vom 19. Juni 1684 um Einzug in die Bremer Stadtvogtei bis zur Entscheidung hinsichtlich der Kurie (mit Anlage: Königliches Schreiben an Pufendorf vom 9. November 1683 wegen Einräumung der Kurie an die Speckhan'schen Erben); Schreiben des Gouverneurs Horn an die Regierung vom 11. Oktober 1684 wegen Einräumung einer Kurie an die Erben, auch wegen neuer Wohnung für den Etatsrat Johann Besser (mit Anlage: Königliches Schreiben an die Regierung vom 3. September 1684 wegen Einräumung des von Schaden- bzw. Wullenhofes an die Erben); Kommissionserteilung der Regierung an den Intendanten Erich Prytz in Bremen vom 7. November 1684 wegen Einweisung des Miterben Fehringschild in den Wullenhof, auch Schreiben der Regierung an Besser wegen Umzugs in eine andere Kurie; Cessionsbrief der Regierung an die Speckhan'schen Erben, speziell Fehringschild, vom 8. November 1684 wegen der Kurie; Schreiben Prytz' vom 15. November 1684 wegen der Immission (mit Anlagen: Verzeichnis der Wullen-Kurie und Nebenwohnungen, in die Fehringschild eingewiesen wurde, Verzeichnis der Nebenwohnungen, bei denen die Immission reserviert wurde), auch Gesuch Fehringschilds vom 17. November 1684 um Einräumung auch der Nebenwohnungen; Antwortschreiben der Regierung vom 18. November 1684; weitere Korrespondenz dazu vom Dezember 1684 / September 1685;
Enthält: Gesuch Bessers vom 4. April 1685 um Einräumung des vom Oberstleutnant Wilhelm Bohn bewohnten Hauses in Bremen, mit nachfolgendem Mandat der Regierung an Prytz vom 18. April 1685 zur Vollstreckung; Gesuch Bessers an die Regierung vom 1. Mai 1687 um Einräumung der zur Kurie gehörigen kleinen Bude an den Musikanten der Domkirche; Gesuche der Witwe Helena von Fehringschild, geb. Speckhan, vom 3. und 30. Mai 1687 um Beibehaltung der Bude (mit Anlage: Immissionsinstrument von 1684), mit Regierungsbescheid vom 6. Juli 1687 auch: Schreiben des Reichsschatzmeisters Sten Bielke an den Gouverneur Baron Henrik Horn vom 14. April 1681 wegen Einsendung eines Verzeichnisses über die Stärke der bremischen Garnisonen und Besoldung der Offiziere; Schreiben Horns an den Envoyé Nils Gyldenstolpe in Den Haag vom 17. Februar 1682
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1586
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1586
Index-Gruppe: frei: GND:122986784:Horn, Henrik
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Ernst Günther, Herzog zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg Horn, Henrik Baron, Gouverneur Leschhorn, Heinrich, Faktor, Donation Gerstenberg, Thomas von, Drost Jentzsch, Johan Georg, Kämmerer Lappenberg, Hans Georg, Regimentsquartiermeister, Verden Nicolai von Greiffencrantz, Daniel, Kanzler, Donation Höpken, Nicolaus von, Gräfe, Altes Land, Erbe Bösche, Nicolaus, Propst, Neukloster, Meierbrief Meyer, Catharina Ölgard, verw. Wissing Wissing, Rudolf, Landrentmeister Hagen, Gottlieb von, Kurie, Bremen Kleberfeld, Gustav von, Landrat, Donation Kurzrock, Theobald von, Resident, kaiserlicher, Bremen Sarnighausen, Daniel von, Baumeister, Bremen Pufendorf, Esaias von, Kanzler Fehringschild, Christian von, Oberstleutnant Fehringschild, Helena von, geb. Speckhan Speckhan, Statius, Etatsrat, Bremen Besser, Johann, Etatsrat, Bremen Prytz, Erich, Intendant, Bremen Bohn, Wilhelm, Oberstleutnant, Bremen Bielke, Sten, Reichsschatzmeister Gyldenstolpe, Nils, Envoyé, Den Haag
Otersen, Bauern u. Wiese Speersort, Kirchspiel Hollern, Ländereien Hollern, Kirchspiel, Ländereien Neukloster, Ländereien, Kirchspiel Hollern Neukloster, Konvent, Meierbrief Bremen, Kurie, Gottlieb von Hagen Bremen, Kurie, von Schaden/Wullen Bremen, Domkirche, Musikanten
Reduktion, Güter, donierte Güter, donierte, Reduktion Reduktionskommission, Stockholm Bauern, Otersen Wiese, Otersen Ländereien, Speersort, Kirchspiel Hollern Meierbrief, Konvent, Neukloster Kurie, Bremen, Gottlieb von Hagen Kurie, Bremen, von Schaden/Wullen Musikanten, Domkirche, Bremen Domkirche, Bremen, Musikanten
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.