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. 1615: November 1615
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Enthält u.a.: Erhebung des Zehntpfennigs von Jost Schönstein zu Herborn
Enthält u.a.: Auszahlung des Adäquationshafers
Enthält u.a.: Verwaltung des Zehnten zu Kölnschhausen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg und Gräfin Katharina von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Entsendung des Johann Zobel zum Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Vergleichsverhandlungen zwischen Graf Albrecht von Hanau und der Gräfinwitwe
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen zwischen der Stadt Braunschweig und dem Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Kriegsgefahren und Kriegshandlungen am Niederrhein und in Frankreich
Enthält u.a.: Vorbereitung einer Eheschließung zwischen Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen mit Ernestine von Ligne
Enthält u.a.: Eheschließung des Königs Ludwig XIII. von Frankreich mit Anna von Spanien (Österreich)
Enthält u.a.: Verhandlung um niederländische Gelder
Enthält u.a.: Ankunft des Erzherzogs Maximilian in Köln
Enthält u.a.: Errichtung eines Gestüts zu Kassel durch Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Ruin der Wachholderbeerernte und Mangel an Krammetsvögeln
Enthält u.a.: Haltung eines Hansetags in Lübeck
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar mit Landgraf Moritz von Hessen-Kassel nach Braunschweig
Enthält u.a.: Bedrängung katholischer Einwohner zu Camberg
Enthält u.a.: Grassieren der Pest in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Jost Schönstein, Johann Pfeffer, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Philipp Acontius, Bernhard Schorey, Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz, Dietrich Holtz, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Johann von Brinck, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Gräfin Johannette Elisabeth von Nassau-Siegen, Graf Heinrich Ludwig von Nassau-Dillenburg, Junius, Gottfried von Seelbach, Kurfürst Lothar von Trier, Peter Neumann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.