Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Hochmeister bzw. Hoch- und Deutschmeister des Deutschen Ordens in chronologischer Folge.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 300 Abbildungen von Personen begonnen um 1960
Abbildungen von Personen begonnen um 1960 >> Abbildungen von Personen H
Kupferstiche, Nr. I-XLVII und 1 ungezählter; vermutlich um 1720/1730 nach nicht genannten Vorlagen; als Stecher wird in Nr. XXXVI und XXXXI sowie auf dem letzten ungezählten Blatt Johann Salver genannt, bei den übrigen fehlt die Angabe. Da der Stil der ganzen Serie einheitlich ist, ist auch für sie Salver als Stecher zu vermuten. Die Stiche zeigen jeweils ein
Brustbild (vereinzelt auch halbe Figur) in ovaler Umrandung mit Wappen des Dargestellten sowie lat. Bildunterschrift mit Angaben über dessen Wahl, Amtszeit und Tod (für das 13.-15. Jh. oft irrig).
Durchschnittliche Bildgröße (ohne Bildunterschrift) 15,5 x 17,5 cm,
durchschnittliche Blattgröße 18 x 28 cm
jeweils 2 Ex. von Nr. V-IX, XIII, XIV, XVI-XVIIII, XXII-XXVIII, XXXIII-XXXV, XLVI
3 Ex. von Nr. XII.
Dargestellt sind: Heinrich (von) Walpot, Otto von Kerpen, Heinrich (von) Bart, Hermann von Salza, Heinrich von Hohenlohe, Konrad Landgraf von Thüringen, Popo von Osterna, Anno von Sangershausen, Hartmann Graf von Heldrungen, Burchard von Schwanden, Konrad von Feuchtwangen, Gottfried Graf von Hohenlohe, Siegfried von Feuchtwangen, Karl Beffardus von Trier, Werner von Orseln, Ludger Herzog von Braunschweig, Dietrich Graf von Altenburg, Ludolf König, Heinrich Dusmer, Winrich von Kniprode, Konrad Zollner von Rothenstein, Konrad von Wallenrode, Konrad von Jungingen, Ulrich von Jungingen, Heinrich (Reuß) von Plauen, Michael Kuchenmeister von Sternberg, Paul Bellizer von Rußdorf, Konrad von Ellrichshausen, Ludwig von Ellrichshausen, Heinrich Reuß von Plauen, Heinrich von Richtenberg, Martin Truchseß von Wetzhausen, Johannes von Tiefen, Friedrich Herzog von Sachsen, Albert Markgraf von Brandenburg, Walter von Cronberg, Wolfgang Schutzbar genannt Michling, Georg Hund von Wenckheim, Heinrich von Bobenhausen, Maximilian Erzherzog von Österreich, Karl Erzherzog von Österreich, Johann Eustach von Westernach, Johann Kaspar von Stadion, Leopold Wilhelm Erzherzog von Österreich, Karl Josef Erzherzog von Österreich, Johann Kaspar von Ambringen, Ludwig Anton Herzog von Pfalz-Neuburg, Franz Ludwig Herzog von Pfalz-Neuburg.
Die nachfolgenden Hoch- und Deutschmeister s. unter Bayern, Lothringen und Österreich.
Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.