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. 1679: Februar 1679
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Enthält u.a.: Reise des Prinzen Wilhelm III. von Nassau-Oranien nach Kleve
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Einrichtung von Winterquartieren von Truppen aus Osnabrück
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Walrad von Nassau-Usingen mit Katharina Franziska Isabella Maria de Croy
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz nach Dillenburg
Enthält u.a.: Nutzung eines goldenen Balls als Medizin durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Antritt der Regierung durch Kurfürst Karl Heinrich von Mainz
Enthält u.a.: Rückkehr des General Louvignies in das Hauptquartier
Enthält u.a.: Überhandnahme von Diebstählen in Diez
Enthält u.a.: Ahndung eines Vergehens von Einwohnern der Herrschaft Königstein
Enthält u.a.: Konfiszierung von Pferden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bentinck, J. Motzfeld, Imanuel Martin Milagius, Meuseren, Hungrighausen, Graf Walrad von Nassau-Usingen, Fürstin Albertine von Nassau-Diez, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Kurfürst Karl Heinrich von Mainz, Georg Philipp Greiffenklau, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.