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Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: 1. Kolon Brinks Nr. 38, Eschenbruch ./. Wegeaufseher Herman Heuer, Wendlinghausen; 2. Krugwirt Anton Grote, Goldbeck ./. Dienstknecht Friedrich Wilhelm Grönner, Altendonop; 3. Ziegelarbeiter Schwarze, Schevelstein, Amt Hameln ./. Oberkontrolleur Pape, Lemgo; 4. Tabakhändler Diedrich Brockmann, früher Altendonop, jetzt Blumenthal bei Bremen ./. Hafenaufseher L. Warnke, Lobbendorf bei Bremen; 5. Erben des Neuwohners Kluckhuhn, Hasenbrede, August Kluckhuhn modo Winter Nr. 13, Altendonop ./. Neuwohner Herm Rehm, Hasenbrede; 6. Amtsrentmeister Poppelbaum, Blomberg; 7. Schneidergeselle Christian Voges, Blankenau, Höxter, vorher Eschenbruch; 8. Einlieger Heinrich Laubert, Wahmbeckerheide ./. Kolon Noltemeier, Gehrenberg; 9. Litzenkrüger Argener und Kolon Sommer Nr. 2, Klus ./. Eheleute August bzw. Heinrich Franke, Sächsische Straf- und Korrektionsanstalt Schloss Waldheim; 10. Ziegelgänger Ostmann, Wilhelm Kohring und Heinrich Stecker, alle Großenmarpe ./. Reuter'schen Konkursverwalter Apotheker Melm, Lage; 11. Ackerwirt Ernst Sommer, Klus ./. Steinhof, Höxter; 12. Kolone Wieneke und Beermann, Dalborn; 13. Ziegelarbeiter Wilhelm und Simon Dreves, Erdbruch; 14. Einlieger Brinkmann, Brake; 15. Kolone Grönner und Kesting, Eschenbruch, sowie Sommer, Klus; 16. Litzenkrüger Argener; 17. Johann Friedrich Sprenger, Elbrinxen, jetzt Mühle Hausmann, Blomberg; 18. Kolon und Maurermeister Krüger, Istrup, für seine Stätte Nr. 30, Brakelsiek; 19. Förster Schmidt, Reher; 20. Ernst Brinks, Eschenbruch; 21. Konrad Teget, Lüdershof; 22. Kötter Dux, Maspe; 23. Gendarm Werner, Herzfeld ./. Joseph Stern, Cappel bei Lippstadt; 24. Müller Conrad Stecker, Großenmarpe; 25. Kolone Reese, Möllering und Coring, Großenmarpe; 26. Ernst Christian Bollwich, Siekholz; 27. Zigarrenfabrikant J. S. F. Brockmann, früher Altendonop, dann Bremen, jetzt Amerika; 28. Friedrich Kleinsorge, Hagen, dann bei Maurer Sucke, Eschenbruch; 29. Kolon Hampe Nr. 2, Siekholz, als Vormund des Friedrich Trachte, unehelicher Sohn der Sophie Schake in Betzen; 30. Louise Copei, Elbrinxen ./. Zimmermann Friedrich Mengedoht, Neuenkamp, jetzt bei Müller Lehne, Blomberg; 31. Leibzüchter Albers und seine Dienstmagd, Klus, Pulver im Litzenkrug sowie der Litzenkrüger Argener; 32. Kolone Sucke, Brömmert, Grönner, alle Eschenbruch, Kolon Eichmann, Maspe, Kolona Schäfer sowie Hermann Schrey, beide Mossenberg; 33. Einwohner zu Siekholz; 34. Carl Stamm, Blomberg ./. Lehrherr Schuhmachermeister Ernst Tappe, Blomberg und Vormund Maurermeister Carl Stamm, Blomberg; 35. Bürger H. Tölke jun., Blomberg ./. Bürger H. Tölke sen., Blomberg; 36. Heinrich Seelmeyer, Eschenbruch ./. Schiffsbaumeister Oltmanns, Brake; 37. Heinrich Hirtestein, Köhnebruch, jetzt Hagen ./. Kolon Hankemeier, Brake; 38. Witwe Krügermeier, Lemgo ./. Bürger H. Tölke, Blomberg, jetzt Istruper Krug; 39. Ziegelarbeiter Friedrich Brookmann, Altendonop, jetzt Halle; 40. Philip Grönner, Altendonop, jetzt Wendlinghausen
Amt Blomberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.