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Dokumente zum Leben der Gräfin Charlotte von
Bentheim-Tecklenburg, geb. Landgräfin von Hessen
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Enthält: Beglaubigten Ehevertrag zwischen Charlotte, geb. Landgräfin von Hessen, und Johann Adolf, Graf zu Bentheim-Tecklenburg, vom 19. April 1679, mit Verschreibung der Grafschaft Limburg als Wittumsitz; Verschreibung des Grafen Johann Adolf vom 23. Januar 1680 wegen Hand- und Spielgeldern für seine Gemahlin Charlotte (Original); Urkunde zur Donation des Guts Habichtswald von Johann Adolf an Charlotte vom 13. März 1682 (Original); Verschreibung weiterer Handgelder an die Gemahlin Charlotte vom 14. März 1682 (Original); Übertragung der Herrschaft Rheda (statt Limburg) von Johann Adolf an die Gräfin Charlotte als Witwensitz sowie Genehmigung zur freien Ausübung ihres lutherischen Glaubens und Bestellung eines Hofpredigers im Schloss Tecklenburg und im Wittum Rheda vom 22. Januar 1684 (Original); Ehescheidungs-Urteil des Konsistoriums in der Ehesache zwischen Johann Adolf und Johanna Dorothea, geb. Gräfin zu Schaumburg-Lippe, vom 11. Februar 1675 (Abschrift); Schreiben des schwedischen Königs Carl XI. an Charlotte vom 18. Oktober 1684 wegen Auszahlung von Brautschatzgeldern (Original); Versicherung des Grafen für seine Frau wegen Rückgabe versetzter Goldgegenstände vom 8. November 1688 (Original); Anweisung des Grafen an den Drost zu Freudenberg zur Assignation von Geldern an den Gläubiger der Gräfin, Dominicus Jerusalem in Hamburg, 1689; Schreiben Johann Adolfs an den Kommissar Wolff in Bremen vom 30. Oktober 1689 wegen Erkrankung seiner Frau nach Geburt ihres Sohnes (Original); Schreiben des Grafen Johann Adolf an die Prediger in Tecklenburg und Lengerich vom 22. November 1689 wegen Trennung von seiner Frau und Aufhebung aller Verschreibungen (Entwurf); Erlaubniserklärung des Grafen für Charlotte vom 2. März 1690 wegen freier Nutzung des Hauses und der Kirchen in Tecklenburg und Lengerich (Original); Attestat der ehemaligen Kammerfrau für Charlotte vom 20. Juni 1690 (Original); beglaubigtes Vernehmungsprotokoll aus Tecklenburg vom 10. Januar 1692;
Enthält: Schreiben Carls XI. an Charlotte vom 19. Januar 1693 wegen der Brautschatzgelder und der Differenzen mit ihrem Mann (Original), mit beigefügtem Schreiben des Königs an den Kommissar Johann Wolff vom selben Tag; Schreiben des Königs Carl XI. an Charlotte vom 27. Juli 1693 zum Tod seiner Frau Ulrica Eleonora; Schreiben wegen Verpflegung für Charlotte in Osnabrück vom 14. Juli 1694, 8. Juni 1695 und 26. Oktober 1696 (Originale); Bescheinigung vom 1. Oktober 1695 über die Aushändigung eines Portraits des schwedischen Königs an die Familie von dem Bussche zu Hünnefeld als Pfand (Original); kaiserliches Schreiben vom 1. Oktober 1698 mit Kommissionserteilung wegen Versuchs der Versöhnung des gräflichen Paares auf Gesuch Charlottes; Attestat vom 26. Januar 1700 wegen schlechten Zustands der Gräfin Charlotte; beglaubigtes Attestat vom 17. Februar 1700 über die Abbitteleistung des Fähnrichs Johann Moritz Neubauer in Bremen; Schreiben des Fürstbischofs Friedrich Christian zu Münster an Charlotte vom Schloss Ahaus am 29. November 1704 wegen Assistenz zur Erlangung ihres Wittums Rheda; Vergleich zwischen Charlotte und dem Bruder des verstorbenen Grafen Johann Adolf, Friedrich Moritz, vom 17. Oktober 1704 wegen ihrer Witwenversorgung aus der Herrschaft Rheda (Original); beglaubigtes Attestat vom 2. September 1705 über die Einsargung und sichere Verwahrung des 1701 verstorbenen Sohnes Johann August zu Bentheim-Tecklenburg im Schloss Tecklenburg
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:123384508:Charlotte, Gräfin von Bentheim-Tecklenburg
Charlotte, Gräfin von Bentheim-Tecklenburg, geb. Landgräfin von Hessen Johann Adolf, Graf von Bentheim-Tecklenburg Johanna Dorothea, Gräfin von Bentheim-Tecklenburg, geb. Gräfin von Schaumburg-Lippe Carl XI., König von Schweden Jerusalem, Dominicus, Gläubiger, Hamburg Wolff, Johann, Kommissar, Bremen Ulrica Eleonora, Königin von Schweden Bussche, von dem, Familie, Hünnefeld Friedrich Christian, Fürstbischof von Münster, Ahaus Friedrich Moritz, Graf von Bentheim-Tecklenburg Johann August, Graf von Bentheim-Tecklenburg, Ruhestätte Neubauer, Johann Moritz, Fähnrich, Bremen
Limburg, Grafschaft Habichtswald, Gut Rheda, Herrschaft Tecklenburg, Schloss Freudenberg, Drost Lengerich, Prediger
Ehevertrag, Johann Adolf Graf von Bentheim-Tecklenburg und Charlotte, geb. Landgräfin von Hessen Hand- und Spielgelder, Charlotte Gräfin von Bentheim-Tecklenburg Witwensitz, Rheda, Herrschaft Religionsausübung, Charlotte Gräfin von Bentheim-Tecklenburg Ehescheidung, Johann Adolf Graf von Bentheim-Tecklenburg und Johanna Dorothea, geb. Gräfin von Schaumburg-Lippe Brautschatzgelder, Charlotte Gräfin von Bentheim-Tecklenburg, geb. Landgräfin von Hessen Portrait, König, schwedischer, Verpfändung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.