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Nagel, Otto
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder >> 01.3.1.1.1. Ordentliche Mitglieder / Sektion Bildende Kunst
(1926), 1950 - 1974
Enthält: u.a.: biographische und werkbezogene Unterlagen, Texte, Vermerke, Korrespondenz, betr. - Berufung zum Ordentlichen Mitglied, u.a. Urkunde, Vorgang zur Hängung seiner Werke im Akademiegebäude, 1950 - Mitteilungen von Otto Nagel über seinen Gesundheitszustand und eine notwendige Unterbrechung seiner Akademiearbeit, 1951-52 - Text "Charakteristik: Prof. Otto Nagel", o.J., o.V. - Vorgang um die Berufung von Otto Nagel in den Beirat der Staatlichen Museen, 1953, - Schreiben des Kunsthändlers Ludwig Gabelin an Bernhard Jasmand, Beschreibung seiner Bekanntschaft mit dem Künstler Otto Nagel in den 20er Jahren und Angaben über Ankäufe von Otto-Nagel-Werken, Dezember 1953 - Neubildung des Präsidiums nach der Berufung von Johannes R. Becher zum Minister für Kultur, Schreiben von Otto Nagel an Wilhelm Pieck mit Bitte um Unterstützung des Arztes Kurt Liebknecht (Bruder von Karl Liebknecht), Verleihung des Vaterländischen Ordens an Otto Nagel, 1954 - Mitwirkung von Otto Nagel an der Vorbereitung der Weltfestspiele in Warschau (Schreiben von Erich Honecker), Berufung von Otto Nagel zum Vorsitzenden des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands, 1955 - Wahl von Otto Nagel zum Akademiepräsidenten (u.a. Glückwünsche von Josef Hegenbarth, Erich Correns, Kurt Liebknecht), Vorgang zum Antrag auf Erhöhung der Amtsbezüge für Otto Nagel (u.a. Schreiben von Johannes R. Becher ), 1956 - Vorgang zur Verlängerung der Grabstelle der Eltern von Otto Nagel, 1957 - Wahl von Otto Nagel zum Ehrenmitglied der Akademie der Künste der UdSSR (Telegramme von Boris Joganson und Konstantin Fedin), 1958 - Einladung von Wolfgang Langhoff zur Vorstellung des Stückes "Die Sorgen und die Macht" von Peter Hacks, Teilnahme von Otto Nagel an der Uraufführung der Oper "Prometheus" von Rudolf Wagner-Régeny in Kassel, 1959 - Ehrung von Otto Nagel anläßlich seines 65. Geburtstages, u.a. Glückwünsche von Alexander Abusch und John Heartfield, Text der Ansprache von Ludwig Renn anläßlich des Empfangs für Otto Nagel, 1959 - Vorgang zum Antrag auf Ehrenpension für Otto Nagel, 1959-60 - Verleihung der Johannes-R.-Becher-Medaille an Otto Nagel, 1961 - Unterzeichnung des Aufrufs von Max Burghardt und Walter Friedrich "An alle Deutschen, die guten Willens sind" (Protest gegen die Weiterbeschäftigung von Hans Globke als Staatssekretär in Westdeutschland), 1961 - Wahl von Willi Bredel zum Akademiepräsidenten, Wahl von Otto Nagel zum Vizepräsidenten, 1962 - Vorgang zum Protest von Otto Nagel gegen die Herabsetzung seiner Person und beabsichtigte Niederlegung seiner Funktion als Vizepräsident, 1964 - Glückwunsch von Wolfgang Langhoff zum 70. Geburtstag, Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Gold, 1964 - Glückwunsch von Konrad Wolf zur Verleihung des Ehrenbürgerbriefes von Berlin an Otto Nagel, 1965 - Vorgang zur Ausstellung "Otto Nagel" in der Westberliner Laden-Galerie, Übersicht der bisherigen Ausstellungen von Otto Nagel, 1966 - Mitteilungen über die Verschlechterung des Gesundheitszustandes von Otto Nagel, 1967 - Tod von Otto Nagel, u.a. Kondolenz von Eduard Claudius an Valentina Nagel, Nachrufe des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands und der Akademie, Vorgang zur Vorbereitung der Trauerfeier für Otto Nagel, Text der Trauerrede von Alexander Abusch, Text der Rede von Eduard Claudius zur Urnenbeisetzung, Kondolenzen zum Tod von Otto Nagel an die Akademie, u.a. vom Verband Bildender Künstler Deutschlands, vom Ministerrat, der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands, der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, der Akademie der Künste der UdSSR, dem PEN-Zentrum der DDR, der Deutschen Bauakademie, den Botschaften der UdSSR, Ungarns und der CSSR in der DDR, dem Weltfriedensrat, dem Deutschen Kulturbund, der Organisation Freie Deutsche Jugend, dem VEB Geräte- und Regler-Werke Teltow, der Hochschule für Bildende Künste Dresden, den Deutschen Akademien der Wissenschaften und der Landwirtschaftswissenschaften, Helmut Hotzhauer, Fidelio F. Finke, Hugo Huppert, 1967 - Maßnahmen zur Ehrung von Otto Nagel, u.a. Verleihung des Namens von Otto Nagel an eine Straße und eine Schule in Biesdorf, 1968-69 - Verhandlungen mit Valentina Nagel über die Durchführung von Otto-Nagel- und Käthe-Kollwitz-Ausstellungen, 1968 - Vorgang zur Einrichtung des Otto-Nagel-Hauses, Planung eines Oeuvre-Katalogs, 1971 - Korrespondenz von Konrad Wolf und Valentina Nagel, Erinnerung an den 5. Todestag von Otto Nagel, 1972 - Herausgabe der Otto-Nagel-Monographie beim Henschelverlag, 1974 - Schreiben von Walter Felsenstein mit Absage der Teilnahme am Festakt zum 80. Geburtstag von Otto Nagel, 1974 Darin: Fotokopien eines Dokumenten-Konvoluts aus dem Staatsarchiv Potsdam über eine Ausstellung im ehemaligen Warenhaus Stein in der Chaussestraße mit Beteiligung von Otto Nagel, Februar-März 1926
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.