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. 1718: März 1718
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Enthält u.a.: Begleichung von Zehrungskosten einer Kommission in Diez
Enthält u.a.: Entsendung eines nassau-diezischen Bevollmächtigten nach Hadamar
Enthält u.a.: Verabschiedung des Rates Thilmann in Dillenburg durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Lobgedicht auf Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen (vorgetragen von seinem Sohn)
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Erklärung Crucigers über die fehlende Unterschrift auf einem Bericht
Enthält u.a.: Johann Jakob Günther in Frankfurt am Main ./. Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez: Geldforderungen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fräulein von Wolff und (N.N.) von Bodeck
Enthält u.a.: Empfehlung eines nassau-idsteinischen Musikanten an den nassau-dillenburgischen Hof
Enthält u.a.: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Prinz Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verpachtung des Hofes Gnadenthal und der dortigen Branntweinbrennerei
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Gemeinde Seck
Enthält u.a.: Aushändigung pfalz-simmernscher Archivalien an Fürstinwitwe Henriette Amalie von Nassau-Diez zur Unterstützung ihrer Ansprüche gegen das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Kurfürsten Karl Philipp von der Pfalz
Enthält u.a.: Übersendung einer ostindischen Nuss durch Fürstin Amalie Luise von Nassau-Siegen für die Raritätenkammer in Dillenburg
Enthält u.a.: Rücksendung eines Ordens des Fürsten Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen an Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Prinzessin Franziska Dorothea von Nassau-Usingen, Prinz Karl von Nassau-Usingen, Cruciger, Prinzessin Albertine von Nassau-Usingen, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Kurfürst Karl Philipp von der Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.