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Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.5 Nassau-Siegen >> 3.2.5.2 Katholische Linie >> 3.2.5.2.1 Allgemeines
1735-1736
Enthält: Einmarsch nassau-dillenburgischer Truppen in das Fürstentum Nassau-Siegen evangelische Linie, 1736
Enthält: Geldforderungen der Witwe des Landrentmeisters Hungrighausen in Hadamar, 1736
Enthält: Forstverwaltung im Röderwald, 1736
Enthält: Unruhen und Widersetzlichkeiten der reformierten Bevölkerung, 1736
Enthält: Übergriffe auf reformierte Einwohner zu Siegen, 1736
Enthält: Vortäuschung der Schwangerschaft durch die Witwe des Fürsten Franz Hugo von Nassau-Siegen, Leopoldine geb. von Hohenlohe-Bartenstein, 1736
Enthält: Rechnungslegung über die Ausgaben der Fürstin Leopoldine von Nassau-Siegen, 1736
Enthält: Auszüge aus der Kellnereirechnung, 1735
Enthält: Geldforderungen der Freiherren von Walderdorff, 1736
Enthält: Einquartierung von Truppen, 1736
Enthält: Verbesserung der Wittumszahlungen der Fürstin Amalie Luise von Nassau-Siegen, 1736
Enthält: Rechnungslegung über die Ausgaben des Geheimen Rats von Moser, 1736
Enthält: Auseinandersetzungen um die Abfuhr von Brennholz aus dem Wald zu Hilchenbach durch Soldaten, 1736
Enthält: Lieferung von Wildbret, 1736
Enthält: Prägung von Münzen, 1736
Enthält: Gewalttätigkeiten des Büchsenspanners Strack gegen seine Domestiken, 1736
Enthält: Ernennung des Jakob Meußborn zum Bergmeister im Stahlbergwerk, 1736
Enthält: Auseinandersetzungen um ein Kapitel der Fürsten von Thurn und Taxis, 1736
Enthält: Rechnungslegung über das Brennen von Kohlen, 1736
Enthält: Maßnahmen gegen 'Zigeuner', 1736
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.