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. Schuldensachen des Landgrafen Georg II.: Band 2
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.3 Rechnungswesen >> . Schuldensachen des Landgrafen Georg II.
(1629-1634), 1635-1638
Enthält u.a.: Erstellung von Gutachten über in Frankfurt aufgenommene Geldbeträge durch die Universität Marburg und die hessen-darmstädtischen Räte
Enthält u.a.: Auslösung von Juwelen aus der Pfandschaft in Frankfurt und Rückführung nach Darmstadt (mit Bericht des Philipp Ludwig Fabricius)
Enthält u.a.: Verhandlungen um Rückzahlung der Kredite an Peter Bex (Becks) Jansen, Jacob de Famar, Jacob Pergen und Conrad Engels in Frankfurt, Amsterdam und Köln
Enthält u.a.: Rechtsstreit zwischen Georg II. mit Philipp Minuit über Geldforderungen; Bittgesuch an den Kaiser; Verpfändung von Schmuck und des Frankfurter Hauses auf der Zeil; Bericht über die Kriegsschäden der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt seit 1634
Enthält u.a.: Berichte über die Verhandlungen mit Minuit über die Auslösung der Juwelen
Enthält u.a.: Aufstellung der Schulden seit 1629
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Marburg:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Fabricius, Philipp Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Amsterdam
Vermerke: Deskriptoren: Köln
Vermerke: Deskriptoren: Jansen, Peter Bex
Vermerke: Deskriptoren: Famar, Jacob de
Vermerke: Deskriptoren: Pergen, Jacob
Vermerke: Deskriptoren: Engels, Conrad
Vermerke: Deskriptoren: Amsterdam
Vermerke: Deskriptoren: Minuit, Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Kaiser, Reich, III.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.