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Dienst- und Studienreisen BRD und Westberlin - 1979/1980 [A-Z]
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Enthält: v.a.: Unterlagen zu Reiseanträgen mit offiziellen Delegierungen und Reisedirektiven [alphabetisch nach Antragsteller geordnet].- Reisekostenanträge.- Unterlagen abgelehnter oder nicht angetretener Reisen. Enthält auch: Reiseanträge mehrerer Antragsteller [alphabetisch nach dem Erstgenannten geordnet].- Werkfotos. Antragsteller u.a.: Erwin Andrä, Volker Beier, Karl Bergmann, Linde Bischof, Lothar Böhme, Manfred Butzmann, Eberhard Dorschfeldt, Matthias Flügge, Jürgen Frenkel, Hubertus Giebe, Sabine [Sabina] Grzimek, Frieder Heinze, Gerhard Hempel, Karl-Georg Hirsch, Wolfgang Hütt, Joachim Jastram, Joachim John, Rolf Kiy, Karl Max Kober, Harald Kretzschmar, Lothar Lang, Harry Lüttger, Wolfgang Mattheuer, Roger Melis, Alfred T. Mörstedt, Otto Möhwald, Heinrich Nickel, Dietrich Nosky, Ronald Paris, Wolfgang Peuker, Gertraude und Norbert Pohl, Arno Rink, Theodor Rosenhauer, Gregor-Torsten Schade, Rolf Schubert, Arnd Schultheiß, Lothar Sell, Willi Sitte, Volker Stelzmann, Dieter Tucholke, Hans Vent, Klaus Werner, Angelika Wilhelm, Walter Womacka und Horst Zickelbein. Städte u.a.: Aachen, Bonn, Bremen, Essen, Frankfurt/Main, Frechen, Hamburg, Heidelberg, Kassel, Mainz, München, Nürnberg und Stuttgart sowie Westberlin.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.