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Bewerbungen um die Stipendien der Dr.-Paul-Schultze-Stiftung
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Preußische Akademie der Künste >> 12. Stiftungen >> 12.4. Persönliche Stiftungen
1889 - 1899
Enthält: Bewerbungen von Studenten der Bildhauerei um das Dr.-Paul-Schultze-Reisestipendium, Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Lebensläufe); Bewilligungen, Stipendienvergabe: 1889: Johann Götz, Schüler von Robert Cauer (Bl. 1-3); Georg Lund, Schüler von Friedrich Schaper (Bl. 4-8); Wilhelm Kumm, Schüler von Friedrich Schaper (Bl. 9-12). Preisträger: Georg Lund (Bl. 14-21). 1890: Johann Götz (Bl. 22, 29-31); Ferdinand Lepcke, Schüler von Friedrich Schaper (Bl. 23-25); Ernst Wenck, Schüler von Friedrich Schaper (Bl. 26-28). Preisträger: Ernst Wenck (Bl. 32-36, 40f.); Reisebericht Wencks (Bl. 37-39). 1891: Johann Götz (Bl. 42-56), Bewerber und Preisträger. 1892: Ernst Freese, Schüler von Friedrich Schaper sowie von Ernst Herter (Bl. 57-60); Heinrich Günther, Schüler von Ernst Herter (Bl. 61-69). Preisträger: Heinrich Günther (Bl. 64). 1893: Karl Jermann, Schüler von Ernst Herter (Bl. 70); Fritz Klimsch (Bl. 71f., 125); Peter v. Woedtke, Schüler von Heinrich Gerhardt (Bl. 73); Wilhelm Wandschneider, Schüler von Albert Wolff und Gerhard Janensch (Bl. 75f.); Ernst Freese (Bl. 77). Preisträger: Ernst Freese (Bl. 83-91, 110, 123); Reisebericht Freeses (Bl. 119f.). 1894: Peter v. Woedtke (Bl. 92f.); Karl Jermann (Bl. 94f.); Carl Pracht, Schüler von Ernst Herter (Bl. 96-98); Wilhelm Wandschneider (Bl. 99); Gustav Schmidt, Schüler von Ernst Herter (Bl. 101-103). Preisträger: Peter v. Woedtke (Bl. 111, 113, 124); Reisebericht Woedtkes (Bl. 115f.). 1895: Carl Pracht (Bl. 126-129); Arthur Levin, Schüler von Ernst Herter (Bl. 130-132); Hermann Künzler, Schüler von Ernst Herter (Bl. 133f.); Gustav Schmidt (Bl. 135-137); Karl Jermann (Bl. 138); Wilhelm Wandschneider (Bl. 139f.). Preisträger: Arthur Levin (Bl. 144-150, 167). 1896: Wilhelm Jacobi, Schüler von Ernst Herter (Bl. 151-155); Carl Pracht (Bl. 156f.); Dannhäuser (Bl. 158); Christoph Mosecker, Schüler von Gerhard Janensch (Bl. 159-162); Nicolaus Friedrich (Bl. 163-166). Preisträger: Nicolaus Friedrich (Bl. 171, 175, 182); Reisebericht Friedrichs (Bl. 176f.), Gutachten von Friedrich Schaper zu Friedrich (Bl. 179f.). 1897: Wilhelm Jacobi (Bl. 183-186); Paul Schulz, Schüler von Ernst Herter (Bl. 187-191); George Morin, Schüler von Otto Brausewetter, Woldemar Friedrich, Gerhard Janensch, Ernst Herter (Bl. 191-194); Otto Beyer, Schüler von Siemering (Bl. 195-198); Gottlieb Elster, Schüler von Gerhard Janensch (Bl. 199-202); Ernst Haenschke, Schüler von Albert Wolff, Woldemar Friedrich, Ernst Herter (Bl. 203-206, 209); August Kraus, Schüler von Reinhold Begas (Bl. 207f.); August Gaul, Schüler von Alexander Calandrelli, Reinhold Begas (Bl. 210-214); Josef Limburg, Schüler von Ernst Herter (Bl. 215-218); Christoph Mosecker (Bl. 219-221). Preisträger: August Gaul (Bl. 223f., 226, 243). 1898: Paul Schulz (Bl. 227-230); Walter Schmarje, Schüler von Reinhold Begas (Bl. 231-233); Robert Korn (Bl. 234-236); Alfred Raum, Schüler von Ernst Herter (Bl. 237-240). Preisträger: Paul Schulz (Bl. 242). 1899: Otto Beyer (Bl. 245-247); Walter Schmarje (Bl. 248-250); Sigismund Wernekinck, Schüler von Ernst Herter (Bl. 251-255); Hermann Möller, Schüler von Ernst Herter und Peter Breuer (Bl. 256-259); Josef Limburg (Bl. 260f.); Eugen Drippe, Schüler von Woldemar Friedrich, Gerhard Janensch, Ernst Herter, Paul Meyerheim (Bl. 262-266).
266 Bl. Microfilm/-fiche: 0584
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 21 - Nr. 14
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.