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Baden (Druckschriften)
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Enthaeltvermerke: Darin: Deduktiom 609 "In der Wahrheit gegründete Vorstellung was es mit dem bey Hochlöbl. Cammer-Gericht zu Wetzlar den 28.Junii 1731. decisive erörterten MANDAT-PROCESS, in Sachen Baden-Durlach contra Würtemberg, die Einräumung derer Aemter Mundelsheim und Besigheim betreffend, vor eine Bewandtsame habe; Zu näherer Erkänntniß deß Hochfürstl. Würtembergischen, de Dato Ludwigsburg den 13. Febr. 1732. an Ihro Kayserl. Majestät erlassenen allerunterthänigsten Bitt-Schreibens, zu einer jeden Gerechtigkeit-Liebenden unpartheylicher Beurtheilung vor Augen geleget.", Deduktion 610 "Dictatum Ratisbonae die 5.ta Febr. 1735. per Moguntinum. Schreiben, Von des Regierenden Herrn Marggrafen zu Baaden und Hochberg u. Hochfürstl. Durchleucht, An Eine Hochlöbl. Reichs-Versammlung zu Regenspurg, Puncto Selbiger Hochfürstl. Landen-Exemption von allen Reichs-Anlagen, auch Schadloß-haltung wegen der bey fürwehrendem Krieg erlittenen Drangsaalen und gäntzlicher Erschöpffung. Cum adjunctis sub Num.I. usque 8. & Lit.B& D. sub dato Schlackenwerth den 30. Decembr.1734", Deduktion 611 "Das Recht des marggrävlichen Gesamthauses Baden überhaupt, wie auch der Baden-Durlachischen Linie insonderheit, auf die Gravschaft Eberstein, das Städtlein Gernsbach und die Dörfer Staufenberg, Scheuren und Neubürg. Mit Urkunden Num.I.bis LIV. und einem Register"; Deduktion 613 "Vorlegung derer in Sachen dos Freyherrn von Knebel contra Baden, puncto Immedietatis et diversorum gravaminum des jezt regierenden Herrn Marggraven zu Baden, Höchfürstliehen Durchlaucht, durch die Reichshofräthliche Erkänntniß vom 23ten Decemher 1782 zu gegangenen samtliche Höchst- und Hohe Reichsstände mit betreffenden Beschwerden und der Nothwendigkeit in ansehung der Reichsritterschaftlichen Matriklen ein allgemeines Normativ zu befassen. Mit Anlagen von Ziffer 1. bis 16 inclusive."; Deduktion 1574 "Kurzer Begrif derer in Sachen der Stadt Baden und des Herrn Marggraven zu Baden Durchlaucht Mandati Religions-Beschwerden betreffend, aus denen Reichshofräthlichen und gesammten höchst und hohen Reichs-Ständen auszuführenden gemeinen und besonderen Beschwerden."; Deduktion 612 "Dictatum Regensburg den Martii 1773 per Chur-Sachsen. Schreiben an ein Hochpreißliches Corpus Evangelicorum von des Herrn Marggrafens zu Baden u.u. Hochfürstlichen Durchlaucht de dato Carlsruhe, den 11. Februarii 1773 ingleichen Memoria1 des Hochfürstlichen Badischen Hof- und Regierungs-Raths Gerstlacher, dessen mit dem Kloster Beyerberg habende Erbschafts-Irrung betreffend."; Deduktion 1739 "An die Römisch-Kayserlich auch zu Hungarn und Böheimb Königliche Majestät Allerunterthänigster Bericht und Folgleiste Ad Rescriptum Caesareum vom 4. Septembris 1731 über die anmaßliche Martinsteiner Religions-Beschwerden contra das Hochfürstliche Hauß Baaden-Baaden. Sambt Beylagen sub Lit. A. biß M. inclusive."; Deduktion 613, 1574, 1539
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.