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Abteilung Publikationen: Honorarverträge M - Z, 1970-1975
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Akademie der Künste (Ost) >> 14. Bereich Veranstaltungen/Ausstellungen/Publikationen >> 14.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise, Orden >> 14.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 14.2.7.1. Verträge mit Institutionen und Personen
1970 - 1975
Enthält: - Verträge mit Anneliese Mahn, Janos Marothy, Dr. Günter Mayer [2 x], Tilo Medek, Brigitte Melzwig, Oleg A. Mironow, Sixtine Mitzinger [2 x], Gerhard Müller, Klaus Müller, Ludwig Müller, Günter Neubert, Dr. Werner Neubert, Konrad Niemann, Harald Olbrich, Ingeborg Ortloff [2 x], Dr. Erika Pick, Helga Piegusch [2 x], Georg W. Pijet, Dr. Josef Pischel, Martin Rätz, Renate Rathmann [3 x], Wolfgang Reckling, Marion Reinisch, Dr. Volker Riedel [7 x], Dr. Gerd Rienäcker [2 x], Christine Rockstroh, Walter Rösler, Manfred Roost, Wilhelm Rücker, David Sandberg, Sybille Schallenberg-Nagel, Dr. Siegfried Scheibe, Hella Schermer-Grünberg [2 x], Dr. Dieter Schiller, Marianne Schilow, Helmut Schlemm, Ingrid Schlenker, H.-W. Schmidt, Gottfried Schmiedel, Frank Schneider [2 x], Dr. Lothar Schubert, Manfred Schubert, Dr. Waltraud Schumann, Eva Schwabe, Gisela Seeger, Dr. Gerhard Seidel, Dr. Ilse Siebert, Dr. Liljana Stalewa, Winfried Stanislau, Annemarie Stern, Stefan Stompor, Carsten Storm, Dieter Süverkrüp, Vera Tenscher [2 x], Jutta Theurich, Wolfgang Thiel [3 x], Joachim Thorbeck, Heinz Tosch, Curt Trepte [2 x], Hanna Türcke, Dieter Uhrig, Dr. Vaclavek, Gisela Wagner, Manfred Wekwerth, Wolfgang Wendt, Dr. Georg Wenzel [4 x], Petra Wicke, Else Wolf, Armin Zeißler, Dr. Edith Zenker [10 x], Ingeborg Zimmermann,
Abteilung Publikationen
239 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.