Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Mitgliederneuwahlen in allen Abteilungen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 04. Mitglieder >> 04.1. Wahlen, Schriftwechsel
1931 - 1932
Enthält: Diskussionen über die neue Satzung und die vom Ministerium berufenen Mitglieder. Eingabe von Geßner, Seeck, Blunck, Hosaeus und Steinmetz an den Reichskommissar vom 26. Nov. 1932, die vom Ministerium ernannten neuen Mitglieder zur satzungsgemäßen Wahl zu stellen (Bl. 12), Stellungnahme von Max v. Schillings (Bl. 10f.), Schreiben von Philipp Franck an Haslinde, 28. Nov., Dez. 1932 (Bl. 32). Änderung des Wahlmodus durch die neue Satzung, Febr. 1932 (Bl. 109-112). Mitgliederwahl in der Abteilung für die bildenden Künste, 1932 (Bl. 117, 219-221, 226), mit Wahlvorschlägen von Belling (Bl. 148), Dettmann (Bl. 151), Franck (Bl. 155), Gerstel (Bl. 153), Hübner (Bl. 145), Mendelsohn (Bl. 146f., 153f.), Pechstein (Bl. 144), Scharff (Bl. 150), Schmidt-Rottluff (Bl. 152), Straumer (Bl. 149), Klimsch (Bl. 156). Stimmübertragung von Pechstein an Rohlfs (Bl. 158), Schreiben von Rohlfs an Pechstein (Bl. 158). Liste der Wahlvorschläge, Jan. 1932 (Bl. 143). Anregung des Auswärtigen Amtes zur Wahl der bildenden Künstler Seihô Takëuchi und Taikwan Yokoyama in die Akademie, Nov. 1931, Jan. 1932 (Bl. 173f.). Wahl von Frank Lloyd Wright (Bl. 63, 72, 102, 116, 118-123, 139f.). Diplome für die neugewählten Mitglieder Nolde, Schmidt-Rottluff, Kirchner, Belling, Scharff, Sintenis, Gies, Mendelsohn, Mebes, Mies van der Rohe, Taut, Wagner, Dix, Aug. 1931 (Bl. 73). Mitgliederwahl in der Abteilung für Dichtung 1932, Wahlvorschläge von Heinrich Mann (Bl. 209-211), Thomas Mann (Bl. 201), René Schickele (Bl. 208), v. Molo (Bl. 207), Anträge von v. Scholz (Bl. 35f., 189, 206), Schreiben an Georg Kaiser (Bl. 37). Schreiben von Loerke (Bl. 196, 205), Fulda (Bl. 204), Stucken (Bl. 187, 202), Schmidtbonn (Bl. 188, 203), Halbe (Bl. 199), Wassermann (Bl. 190, 198), Hermann Stehr (Bl. 191), Ricarda Huch (gegen die Wahl von Benn, Bl. 195), Alfred Mombert (Bl. 213), Theodor Däubler (Bl. 214-217); Liste der Vorgeschlagenen, 9. Jan. 1932 (Bl. 192, 218f.). Wahl von Max Mell, Rudolf Binding, Ina Seidel, Rudolf Pannwitz, Alfons Paquet, Gottfried Benn, 29. Jan. 1932, (Bl. 140, 175-191). Dankschreiben, Bestätigungen über den Erhalt des Mitglieder-Diploms von Benn (Bl. 142), Seidel (Bl. 141), Mell (Bl. 107), Paquet (Bl. 106), Binding (Bl. 105), Pannwitz (Bl. 67, 104). Spottgedichte von Ernst Hohenemser auf Rudolf Binding anläßlich dessen Wahl zum Akademiemitglied, März 1932 (Bl. 94-97). Vorbereitung eines repräsentativen Banketts beim Kultusminister anläßlich Gerhart Hauptmanns 70. Geburtstag, Mai 1932 (Bl. 74-78). Gewährung einer Beihilfe für Georg Kaiser (Bl. 37). Rundschreiben zu Mitgliederwahlen in der Abteilung für Dichtung (Bl. 33). Mitgliederwahl in der Abteilung für Musik, Wahlvorschläge bzw. Stimmübertragungen von Alban Berg (Bl. 164), Robert Kahn (Bl. 163), Paul Juon (Bl. 162), Siegmund v. Hausegger (Bl. 161), Max v. Schillings (Bl. 160), Joseph Haas (Bl. 166, 167a), Arnold Mendelssohn (Bl. 167), Richard Wetz (Bl. 168f.), Ernst Eduard Taubert (Bl. 171f.); Liste der Vorgeschlagenen, 28. Jan. 1932 (Bl. 129). Wahl von Wilhelm Kempff (Bl. 71, 102, 116, 139f.). Angaben für die Personalnachrichten von Mendelsohn (Bl. 101), Benn (Bl. 100), Taut (Bl. 99), Mell (Bl. 98), Schultze-Naumburg (Bl. 91), Wagner (Bl. 69), Kirchner (Bl. 68), Wright (Bl. 64). Bescheinigung der Kinderzahl von Manzel, Juli 1932 (Bl. 61). Ernennung von Schreker, Kempff und Graener zu Ehrenmitgliedern des Konservatoriums in Helsingsfors, Juni 1932 (Bl. 55-60, 65f.). Schreiben von Hans Carossa zur Akademiemitgliedschaft, 9. Dez. 1931 (Bl. 212). Listen der ordentlichen Mitglieder und Senatoren, o.J. (Bl. 34, 40-42, 45-47). Schreiben an Graener betr. Nachsendeantrag, Febr. 1932 (Bl. 115). Todesanzeigen für Heinrich Seeling (Bl. 108), William Unger (Bl. 93), Hugo Kaun (Bl. 92), Ulrich Hübner (Bl. 83), Max Slevogt (Bl. 52-54), Emil Orlik (Bl. 48, 50f.), August Vogel (Bl. 44), Ludwig Hoffmann (Bl. 39, 43). Korrespondenz mit Harry Berliner zur Übernahme der Pflege des Grabes von Gustav Eilers durch die Akademie, Apr. 1932 (Bl. 84f.). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen: Abteilung für die bildenden Künste, Senat und Abteilung: 8. Jan. 1932, 29. Jan. 1932, 17. Febr. 1932, 8. Apr. 1932, 4. Mai 1932 (Bl. 132-136, 118-123, 109-112, 86-88, 79-82, vgl. PrAdK 1225); 21. Nov. 1932, 28. Nov. 1932, 23. Dez. 1932 (Bl. 16-20, 13-15, 1-9, vgl. PrAdK 1226). Abteilung für Musik, Abteilung: 14. Jan. 1932, 28. Jan. 1932, 4. Apr. 1932 (Bl. 223, 124f. 89f., vgl. PrAdK 1229). Abteilung für Dichtung: 14. Jan. 1932, 29. Jan. 1932, 17. Febr. 1932, 27. Mai 1932 (Bl. 224f., 178-194, 113f., 74-78, vgl. PrAdK 1252). Gesamtakademie: 17. Nov. 1932 (Bl. 21-31, vgl. PrAdK 1226).
226 Bl. Microfilm/-fiche: 1100
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 1 - Bd. 8
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.