Papst Pius II. ermahnt die Stadt Nürnberg, Heinrich Leubinch, seinem Notar, welcher sich in Geschäften des römischen Stuhls eifrig erwiesen hat, in Sachen seiner Kirche, nämlich des heiligen Sebald, Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und dahin zu wirken, dass er darin von niemand beeinträchtigt werde.